Krankmeldung nicht bei krankenkasse abgegeben

Haben sie Geld verloren, weil ihre Krankenkasse behauptet, sie habe einen Dokument no erhalten? Immer mehr Menschen scheinen diese Erfahrung kommen sie machen. Wichtig: nur das ‚Einschreiben mit Rückschein’ beweist, dass Ihre übertragen auch ist eingetroffen ist. Wir bieten regelmäßig eine kostenlose Sprechstunde damit Thema Krankengeld an.

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Immer sonstiges verlieren Patientinnen und Patienten Geld, weil ihre Krankenkasse behauptet, sie habe ns wichtiges Dokument nicht per post erhalten.Oft handelt das sich um die Auszahlung by Krankengeld oder um herum die Bemessung ns Krankenkassenbeitrags.Die Verbraucherzentrale rat dazu, wichtig Dokumente an die Krankenkasse nur per Einschreiben mit Rückschein zu verschicken oder sie persönlich in einer Geschäftsstelle abzugeben.

Immer sonstiges melden sich an unserer Patientenberatung Menschen, die geld verloren haben, weil dein Krankenkasse behauptet, sie habe einer Dokument nicht erhalten. Ns wichtiges Dokument, ns für die Auszahlung über Krankengeld hagen für die Bemessung ihres Beitrags notwendig gewesen wäre. Ns Versicherten sich jedoch sicher, das Dokument abgeschickt zu haben. Leider zeigen mit der normalen Post, sodass sie nichts beweisen können. Zwei Beispiele:

Herr B. Puppe schwer und sein arzt schreibt ihm für drei Monate krank. Das gelben Zettel mit das Meldung für ns Krankenkasse schickt das mit ns normalen Post. Alle zwei wöchentlich schickt er weitere Folgebescheinigungen. Nach Ablauf ns Lohnfortzahlung herbst ihm auf, das er sind nicht Krankengeld empfängt hat. Als er nachhakt, teilt ihm seine Krankenkasse mit, sie habe die Krankmeldungen no erhalten. Herr B. Tun können sich ns nicht erklären, er tun können aber sogar nichts beweisen. Er drohen ganz das ende dem Krankengeldbezug herauszufallen, denn der geht nur weiter, wenn ns Kranke wir lückenlos krankschreiben laub und der Krankenkasse den gelben Zettel innerhalb einer Woche zusendet.

Herr I. Ist verärgert über das verhalten seiner Kasse: zusammen Rentner hat er Einkünfte von 1.400 euro monatlich. Seine Kasse buchte ihm an einmal mehr als 630 euro Krankenkassenbeitrag ab – fast ns Dreifache seine sonstigen Beitrags. Herr I. Ist zusammen Rentner freiwillig versichert und müssen seiner Krankenkasse wenn jährlich seine aktuellen Einkünfte offenlegen. Um zu gab es in den letzten jahr nie einer Problem. Zur zeit behauptete seine Kasse, dies Fragebogen nicht erhalten zu haben, und schickte ihm eine Mahnung. Er schickte ihre nochmal eine Kopie ns ausgefüllten Fragebogens. Doch sogar dieses Schreiben angekommen nach Auskunft der Krankenkasse nicht an. Ohne weitere Vorwarnung zieht das Kasse herrn I. In dem Folgemonat das zulässigen Höchstbetrag in Höhe von 630 euro ab. Durch das gesetz ist ns sogar richtig deshalb (Einheitliche Grundsätze von Beitragsbemessung freiwilliger Mitglieder das gesetzlichen Krankenversicherung vom 10. Dezember 2014 ns GKV-Spitzenverbandes, § 6 Abs. 5), da Herr I. Tun können nicht beweisen, dass er den Fragebogen (sogar wunderschönen zweimal) abgeschickt hat.


Finanzielle Einbußen weil Postzustellung?

Herr B. Und großvater I. Haben sinnvoll finanzielle Einbußen zu verkraften, weil sie sich in die Zusendung per Post verlassen haben. Sie werden nicht nachweisen können, dass ihre brief die Krankenkasse auch erreicht haben.

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Damit zu sein die beide Herren nicht allein – Patientinnen und Patienten berichten immer wieder, wichtige unterlagen per post abgeschickt kommen sie haben, das die Krankenkassen nicht erhalten haben wollen und deshalb Leistungen verweigern hagen Beiträge in den Höchstsatz heraufstufen. Dann entstehen schnell enorme Beitragsrückstände.

Auffallend ist, das solche beschwerde uns zuerst erreichen, seitdem das Kassen zunehmend unter Wettbewerbsdruck geräte sind. Es könnte also sein, das Kassen versuchen, leistungen und damit geld einzusparen. Durchführbarkeit wäre aber auch, das die post unzuverlässiger es kümmert mich nicht ist oder es bei der Verteilung das Sendungen an den Krankenkassen zu Unregelmäßigkeiten kommt. In einem fall tauchte ns gesuchte Schreiben am Kasse nach Monaten dann doch sonstiges auf.

Wir haben ns GKV-Spitzenverband gefragt, wozu er das Versicherten seiner Krankenkassen rät. Sogar er empfiehlt Versicherten, „ein das Bedeutung von Sachverhaltes angemessenes Verfahren der Übermittlung kommen sie wählen“, zum beispiel die individuell Übergabe und sicherheitshalber „eine Absicherung aufgrund den zusätzlichen Versand über E-Mail hagen Fax“. Auch die Mitgliederbereiche in den Online-Portalen viele Krankenkassen ich könnte für eine sichere Übermittlung genutzt werden.


Ihre rechtliche Position ist leider schwach: sie müssen beweisen, das Ihre Briefe bei der Krankenkasse empfangen sind. Diesen nachweisen können sie bei einfachen Postsendungen aber nicht führen.

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Wir raten Ihnen, wichtig Dokumente zeigen per Einschreiben mit Rückschein an Ihre Krankenkasse kommen sie senden – und ns Rückschein gut aufzubewahren. Nur dann können sie beweisen, das die sendung auch ist eingetroffen ist. Mit einem einfachen Einwurf-Einschreiben können sie nur nachweisen, dass sie etwas abgeschickt haben. Noch verklappt Beweiskraft haben Fax-Protokolle und E-Mails.

Preiswerter ist es, ns Unterlagen in einer Geschäftsstelle ihrer Krankenkasse abzugeben – eins in zwei persönlich oder über eine dritte Person – und sich den Empfang schriftlich bestätigen zu lassen. Das geht natürlich nur, wenn dein Krankenkasse eine erreichbare Geschäftsstelle hat.