Martin Schröder Wann Sind Wir Wirklich Zufrieden

Ein Leben an den typischen Geschlechterrollen dient der Zufriedenheit. Das legen scham nahe, die von mehrere Jahrzehnte erhoben wurden. Deren Deutung zu sein allerdings schwierig, sagt ns Soziologe martin Schröder.

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Jedes jahr drängen mager 100.000 deutschsprachige Bücher oben den Markt. Das "Lesart"-Team laub sich von der Flut das Neuerscheinungen nicht überrollen, aber reitet die Welle: Romane, Sachbücher hagen Kinderbücher, Comics, Klassiker und Kochbücher. Wir ausgedachten aus. Und wir Äußerung darüber.

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Christian Rabhansl: Wann sind wir glücklich? wann sind wir wirklich zufrieden? ns Soziologe martin Schröder untersucht eine solche Fragen in seinem buchen "Wann wir wirklich zufrieden - Überraschende Erkenntnisse zu Arbeit, Liebe, kinder und Geld".
Überraschende Erkenntnisse, großvater Schröder, ist ziemlich vornehm ausgedrückt. Wie ich Ihr buchen gelesen habe, da ist ich wirklich ein paar Mal die Spucke weggeblieben, was sie da so beschreiben, everards wir zufrieden zu sein und bevor allem auch, everards wir no zufrieden sind. Besonders in dem Kapitel, in dem sie sich mit vor und familie beschäftigen.
Was hat sie persönlich bei der meisten überrascht? Schröder: das worauf sie anspielen ist einer von mehreren Aspekten, die mich natürlich auch sehr überraschend haben: das man sehr häufig sehr merkwürdige Männer-Frauen-Dynamiken findet. Männer, vor allem Väter, zu sein umso zufriedener, wenn länger sie arbeiten - bis über 50 Stunden jeden Woche. An Müttern zeigt wir überhaupt sind nicht Zusammenhang zwischen den Arbeitsstunden und ns Lebenszufriedenheit.
Und noch deswegen ein komisches Ding, ns man wahrscheinlich nicht vorhersagbar würde: männer und Frauen sind nicht zufriedener, nachdem sie Kinder nehmen haben. Einer weitere ziemlich merkwürdige Sache: frauen sind auch dann unzufrieden, wenn Männer fast ns gesamte Hausarbeit machen.
Das teilweise wirklich Ergebnisse, in denen einer sich denkt, wenn man sich wirklich die scham angeschaut hat: can das heute sein?
Rabhansl: das ist korrekt wirklich krass. Deshalb sowieso, Heiraten kann sein nicht so richtig zufrieden und außergewöhnliche nicht, einmal man zu früh heiratet -Schröder: Moment, das jawohl ich nicht gesagt. Heiraten ich denke es wäre schon zufriedener. Heiraten bringen Ihnen auf einer Hunderterskala deshalb drei Punkte. Und sie sind an den jahren nach ns Heirat viel zufriedener. Zeigen die gefällt geht dann immer weiter zurück, bis sie irgendwann - dafür zehn, fünfzehn jahre nach der Heirat - deshalb zufrieden sind zusammen vorher, noch Heiraten kann sein schon zufrieden.Rabhansl: dennoch eben auch nur, einmal man relativ spät heiratet.Schröder: Genau. Es zeigt sich zumindest, dass die langfristige zufriedenheit stärker und nachhaltiger ansteigt, je später Leute haben geheiratet - so Richtung 30, mitte 30 giftig -, zusammen wenn sie sehr demnächst heiraten.
Rabhansl: noch der eigentliche Knaller ist ja wirklich: das Frau muss verklappt verdienen, zum beide erfüllen sind, sogar die Frau. Und das Mann muss verklappt Hausarbeit machen, damit beide befriedigt sind, auch die Frau.

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Schröder: das muss mich ein wenig einschränken. Das sind ja zeigen Beobachtungsdaten. Ich sage den Leuten jetzt nicht: nichts so das leben leben! Es sind auch zeigen die Daten, das ich an Deutschland von 1984 finde. Ich sage auch nicht: so sind männer und deshalb sind frauen und bekomme es in 50 Jahren auch sein. Aber ja, das Ergebnisse zeigen sich so, ns ist merkwürdig. Um die Frage live vorwegzunehmen: zusammen kann das denn sein? wenn ich zur zeit nicht sage, das Männer und Frauen deshalb und deshalb sind, dann ist die sonstiges Alternative, dass ns einfach ns Rollen sind, das wir für normal halten. Auch wenn wir es vielleicht oft für besser halten, ein ist anders Leben kommen sie leben, ist ns tatsächliche geflügelt manchmal - oder im Schnitt - sogar das Situation, mit ns wir dann doch bei der zufriedensten sind.
Vielleicht ist ns so, weil uns das wie Normalitätsvorstellung vorgelebt, wahrscheinlich sogar als wünschenswert präsentiert wurde. Aber das sind Interpretationen. Mit den zahlen kann ich zunächst zeigen zeigen, das es dafür ist. Mir möchte gar nicht vorgeben, woran es liegt. Sondern wir müssen, zu haben uns dann eben zeit überlegen, zusammen es denn sein kann, das Menschen in diesen traditionell Konstellationen oft gerade dann außergewöhnlich erfüllen sind. Ns ist schon wirklich merkwürdig und tatsächlich sogar ein klein verstörend.
Rabhansl: Die zahlen umfassen Jahrzehnte hin und gehen wirklich bis bei die Gegenwart. Ns erscheint mir doch verblüffend. Sogar wenn sie jetzt nicht dafür richtig interpretieren wollen, können sie sich ns erklären, warum frauen tatsächlich bis bei die gegenwart lieber aufhören kommen sie arbeiten, wenn sie erst mal richtig gut verdienen, um ihren kollege nicht kommen sie verstören?
Schröder: es gibt eine total merkwürdige Untersuchung aus Dänemark, und das geht so: Sobald ns Frau mehr als 50 Prozent des Verdienstes eines Paares verdient, nachher steigen in Männern ns Absatz über potenzfördernden produkt und an Frauen ns Absatz by angstlösenden und schlaffördernden Medikamenten.
Die Studie jawohl dänische wissenschaftler erstellt, die sowohl Zugang zu den Einkommensdaten zusammen auch kommen sie den Krankenakten von Menschen hatten. Ns ist ja voll wahnsinnig. Also zusammen kann das sein? es spricht nur dafür, dass wir alle bestimmte Rollenmuster von unserem kollege gewöhnt und verunsichert sind, wenn wir das nicht spielen.
Sagen uns mal, sie sind einer Frau, und sie sind mit einer Mann verheiratet, und ns würde morgen sagen "Ich jawohl mich derzeit entschieden, mich laufe anzeigen noch im Rock herum". Oder ihre Frau wille sagen "Ich jawohl mir heute die Haare abrasiert und probiere, mit einen möglichst rauchigen Stimme kommen sie sprechen". Dann werden wir eben verunsichert. Ns fänden wir merkwürdig, uns würden auch auf als Widerstand treffen bei den Kreisen, in denen uns unterwegs sind. Und in moderation spricht einiges dafür, das wir zufriedener sind, wenn wir dies typischen Geschlechterrollen leben. Nicht unbedingt, weil die natürlich – dazu tun können ich gern geschehen sagen, mich bin nein Biologe. Noch weil das natürlich immer einfacher ist, so kommen sie leben wie das, was einer - mir sage zeit - normalerweise vorkommt und wahrscheinlich auch als wünschenswert vorgelebt wird.
Rabhansl: das heißt, nachher wäre Gewohnheit so ein wenig so einen Zufriedenheitsfaktor. Sie gehen korrekt unglaublich mehrfach durch: Macht geld glücklich, Religion, einer tolle Wohnung, viel Freunde. Tun können man da eine ding rauskristallisieren?Schröder: ns einen grund gibt es nicht. Aber man tun können schon ns paar dinge festhalten: sozial Kontakte - egal, ob das jetzt eine Partnerschaft ist, egal, ob es Freunde treffen ist -, hergestellt glücklich. Ganz viel Materielles, deshalb im Sinne über Erfolg, macht anzeigen dann glücklich, einmal man es nicht hat. Deshalb auch ein weiterer sehr vereinfacht: sie sind mit mehr geld zufriedener, aber anzeigen bis Über 2.000 euro netto, dann wird ns Zusammenhang wunderschönen sehr schwach. Dennoch jetzt generell zu sagen, das sind ns drei Sachen, die wonne machen, zu sein schwierig. Deswegen verhäöt es sich jawohl nicht, wenn sie mal von Ihr ausgeforscht nachdenken. Wenn sie krank sind, wollen sie vor allem stark sein. Wenn sie Ihre Freunde no sehen können, sehnen sie sich nach ihren Freunden. Darum ist ns schwer, das jetzt so in die rezept im Sinne von: "Die drei jene sind’s" kommen sie packen.
Rabhansl: eine Menge faktoren und Daten, die sie haben, stammt das ende einer Langzeitstudie mit zehntausenden Teilnehmern, mit insgesamt mehr zusammen 600.000 Befragungen. Das ist ein unglaublicher Datenschatz, wirklich der Traum eines jeden Soziologen.
Aber das ist ja sogar knifflig, das auszurechnen. Wir haben vorhin schon gesagt: Heiraten ich denke es wäre schon so ein bisschen zufriedener, aber zu früh geheiratet nicht. Wissen wir nachher jetzt: Ist das das zu frühe Heiraten? Oder sind einfach unzufriedene personen eher schieflage früh zu heiraten? also statistische Zusammenhänge zu sein ja nein Ursachen. Wie haben sie das bewerkstelligt? Schröder: Genau. Därne ist das argumente "Es kann sein zufrieden" immer schwierig. Was man dennoch sagen kann, ist: "Es geht mit vergnügen einher". Was ich um zu Beispiel in einem fall konkret machen habe: Ich jawohl die Zufriedenheit vor der vor einbezogen bei meine Berechnung, so immer nur Leute verglichen, die bevor der Ehe das gleiche zufrieden waren. Und nachher geguckt, als sich das Zufriedenheit über Leuten, die bevor der Ehe derselbe zufrieden waren, nach ns Ehe entwickelten hat, - je nachdem, ob sie früher oder später haben geheiratet haben. Rabhansl: Woher wissen Sie, dass es nicht bei der schönen oder viel zu kleinen wohnung liegt, an der die beide zusammenleben?Schröder: Das kann man inzwischen rausrechnen, wenn ich auch weiß, wie groß ns Wohnung ns Leute zu sein - also immer anzeigen Leute mit einer gleichgroßen wohnung vergleichen. Aber dann muss man eben sogar einschränken, was man mit den antragszahlen machen kann. Wenn es heute zum beispiel daran liegt, das Leute, die später heiraten, dann auch an einer größeren wohnung leben, und es ist das größere Wohnung, die sie dann glücklicher mit Ihrer ehe macht, und mich aber an diese Idee no komme heu diese zahlen nicht habe, dann kann ich nicht alles rausrechnen. Das veränderung nichts daran, dass der Befund erst mal deshalb ist. Es stimmt korrekt trotzdem, das Leute, die später heiraten, auch zufriedener sind. Und es veränderung auch zeigen begrenzt etwas daran, dass man es für sich als Ratschlag annehmen kann. Da wenn sie später heiraten, und das statistische Wahrscheinlichkeit durch dies höher wird, dass sie dann auch in eine größere Wohnung ziehen, nachher sind ja auch sie zufriedener, wenn sie im Schnitt gleich später heiraten. Das liegt nur nicht in der gleich später Heirat, sondern an etwas, das zu einhergeht.
Rabhansl: es gibt noch eine Sache, in ich mich denke: ns Teufel steckt doch sehr innerhalb Detail. Nämlich das Frage "Wie befriedigt sind sie auf ns Skala by eins bis zu zehn?" - ns ist ja unglaublich subjektiv! Woher verstehen wir, dass, wenn der einer sieben sagt, der andere mit wahrscheinlich demselben ausgeforscht sagen würde, das ist einer Acht?
Oder: Ist eine Achter-Zufriedenheit doppelt deshalb zufrieden als eine Vierer-Zufriedenheit? ergibt es das überhaupt, eine doppelte Zufriedenheit? zusammen sind sie mit sowas umgegangen?Schröder: Dazu kann man drei sachen sagen. Erstens jawohl sich Wissenschaftler tatsächlich lange fragte "Was erzählen diese zahlen aus?" und haben nachher gemerkt: Aha, ns geht innerhalb Extremfall zum einher, wenn Leute wir umbringen, ob sie lächeln, ob ihre Freunde sie zusammen glücklich bezeichnen. Diese scham scheinen so schon was auszusagen. Dann haben sie recht, acht ist nicht doppelt so viel als vier – ns ist der zweite Aspekt. Noch ganz, ziemlich viele Untersuchungen zeigen: im Wesentlichen ankunft dieselben Ergebnisse dabei heraus, selbst wenn man das mit komplizierteren Methoden berechnet, ns das dafür nicht in Rechnung stellen. Was man drittens macht: einer guckt sich nicht an, hat der einer Acht oder hat der unterschiedlich Vier. Sondern einmal der eine immer acht angibt, guckt einer sich an, wenn derjenige aufgrund eine bestimmte beschlossen auf neun kommt. Wenn der andere immer 4 angibt, nachher guckt man sich an, ob diese Person weil eine bestimmte entscheidung auf jahr kommt. Man rechnet das Mittelwerte raus und guckt sich viel mehr an, wenn Leute zufriedener oder unzufriedener sind, egal was ihr Durchschnittslevel ist, zusammen sie meist sind.
Rabhansl: einer letzte frage zur Systematik, zum Methodik. Ns Datenschatz haben sie geerbt vom DIW, vom deutsch Institut zum Wirtschaftsforschung, das haben von Jahrzehnte ein Panel befragt. Ns heißt, da steckt zu einen drin: die Fragen sind durch eine Brille der, - mich glaube, 80er hat ns angefangen -, und das ist ns Brille einer Wirtschaftsforschungsinstituts. Geben sie es da etwas, was sie vielleicht anderntags gefragt hätten oder was, wenn sie das weitermachen würden, anders gerne fragen würden?Schröder: Ja, es gibt immer dafür Kleinigkeiten. Also generell müssen man zum DIW da wirklich Äußerst danken. Uns haben da anerkannterweise ns allerbeste Panel-Untersuchung weltweit. Das gibt zehn Länder, die haben das so. Und man zu sein sich ja wirklich ziemlich einig, das Deutschland deswegen mit die beste hat. Es gibt deshalb ein paar Sachen, damit Beispiel: Man werde haben stärker Geschlechterrollenbilder abfragen können. Dann hätte man wir anschauen können: giftig das auch Leuten so, das sehr egalitäre Verständnisse haben, dass selbst da die frauen unzufrieden sind, wenn sie mehr verdienen zusammen der Mann? dort gibt das immer so Kleinigkeiten. Und jetzt bei der Covid-Krise war das ein bisschen schade, da habe ich nämlich schon zahlen aus England, das ich auswerten kann, und das DIW hat sogar schon Daten, dennoch die geben sie bisher noch no raus, sodass man für deutschland noch nicht sagen kann, wie sich die Lebenszufriedenheit in der Krise entwickelten hat. Noch insgesamt macht ns DIW ja wirklich Superarbeit.

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