Mein gott warum hast du mich verlassen

""... Immer noch bergwerk Gott, nicht ein fremder, nicht ein anderer, nicht kein Gott. no enttäuschte hoffnung lässt ihn gott lästern, sondern tiefe Verbundenheit laub ihn bei seinem gott festhalten: bergwerk Gott, Warum? Und aufgrund diesen vorschlag ist die Gottesgemeinschaft noch da, in Rand, und umfängt noch ns Gottverlassenheit.""

„Und zur sechsten Stunde angekommen eine dunkel über ns ganze Land bis zu zur neunten Stunde. Und in der neunten stunde schrie jesus mit lauter Stimme: Eloi, Eloi, lema sabachtani!, das heißt: mein Gott, bergwerk Gott, warum hast freundin mich verlassen!“ (Markus 15, 33+34)

Liebe Gemeinde,

nun ist er wirklich allein. Das Jünger zu sein fort, etwas hat das weggeschickt, manche geflohen, Petrus fand ns Mut nicht, kommen sie ihm kommen sie stehen. Ns Menge, die ihm folgte, er liebte, er brauchte, schon lang fort. Zeigen noch die, die ihn verurteilen, das ihn verspotten, das mit er getötet werden. Und auch die verschluckt das Finsternis. Sogar Gott ist fort. Ns Vater, in dessen Willen er sich ergab; das Schöpfer, kommen sie er bis in den tod hinein vertraut; die Weisheit, ns ihn zu Botschafter der Liebe und ns Lebens machte; ns Vollmacht, mit der er Lazarus ende dem seize rief. Gott ist fort. Gut ist das wirklich allein, in dem Tod, in Kreuz, ist er wirklich allein.

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Am tod zerbricht alle Gemeinschaft. Mein Gott, bergwerk Gott, warum hast freundin mich verlassen? jesus stirbt verlassen, auch: gottverlassen! am Kreuz. Das ist ns eine. Aber es ist no alles, was ns Markusevangelium hier sagt. Da der prüfbericht hat ns Rand, ns eine ist anders Wirklichkeit zusammen die Todesverlassenheit spürbar macht. Zweimal wird dieser Rand sichtbar: Einmal in und mit das Frauen, die von ferne zuschauen. Sie sind no ganz fort, Maria ende Magdala und Salome und das vielen anderen, das mit jesus nach Jerusalem gekommen waren. Sie stehen bei der Rande der Einsamkeit. Und sie sehen in Abend, wo Jesu Leichnam gebracht wird, sie wissen dar später, wo das ist und wo sie ihm nahe sein können. Durch die frauen ist die Jüngergemeinschaft still da, bei der Rand, und sie umfängt noch das Einsamkeit.

Und das unterschiedlich Mal wird ns Rand sichtbar in den Worten, mit ns Jesus stirbt: Eloi, Eloi, lema sabachtani! mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Allein, über Gott verlassen, an Todesnot, hält Jesus bei Gott fest: rufend, klagend, betend, wendet er sich an ihn, anrufe ihn bei seine elektrisch zurück, hält bei ihm fest: bergwerk Gott. In seiner Verlassenheit lässt Jesus nicht ab von Gott, er gibt, selbst aufgegeben, ausgeliefert, Gott nicht auf. Zusammen Hiob, ns gegen das Rat über Frau und Freunden von Gott nicht ablässt und ihn nicht aufgibt, aber auch sich no aufgibt, sich nicht ins Unrecht einstellen lässt, sondern festhält an Gott und ihn in seine biografie zurückruft.

Man könnte, hört einer Jesu Schrei, ja sogar sagen als Hiobs freunde und Frau: was soll ns noch? es ist aber gelaufen, gott ist fort, sie stirbst, freundin hast ihm umsonst vertraut. Und wir können, hören wir Jesu Schrei, antworten: Was ziel er denn sonst tun? er hat er vertraut, ja, jawohl ihm umsonst vertraut, in des Wortes sonstiges Bedeutung: nicht vergeblich, sondern ohne Berechnung, ohne zu meinen, das wisse, als Gott dieses Vertrauen zu honorieren habe. Und weil das ihm umsonst vertraut, habe nicht Berechnung, kann sein er no anders, als sich an ihn klammern. Jetzt, wo der Augenschein sagt: gott ist nicht mit ihm. Jetzt, wo jesus selbst die Verlassenheit herausschreit: Mein gott ist nicht mit mir. Jetzt, wo das die Realität ist: gott ist nicht hier.

Jetzt kann er sich nur noch einmal, zusammen in Gethsemane, ganz ihm anheimgeben, ihm umsonst vertrauen, ihn nicht lassen, nicht auslassen das ende diesem Sterben: bergwerk Gott, anruf er, immer noch bergwerk Gott, - es ist in Gott, von dem das doch beihilfe und Heil erwarten darf, kommen sie dem das seine asyl nimmt bei der unergründlichen Gottverlassenheit - immer noch bergwerk Gott, nicht einer fremder, nicht einen anderer, nicht nein Gott. Nicht enttäuschte erhofft lässt ihn gott lästern, jedoch tiefe Verbundenheit lässt ihn bei seinem gott festhalten: bergwerk Gott, Warum? Und aufgrund diesen prestig ist das Gottesgemeinschaft still da, am Rand, und umfängt noch das Gottverlassenheit.

Der prüfbericht des markus hat diesen Hoffnungsrand, ns die Todeswirklichkeit dies Stunde in Golgatha umfängt: das Gemeinschaft, die Beziehungen, in denen und ende denen jesus lebte, sind bei der Rand klar zeigen und erlauben hoffen: diese Stunde zu sein nicht ns letzte, dies Verlassenheit zu sein nicht ns letzte, ns Zerbrechen der beziehung ist nicht ns letzte. Nun ist er wirklich allein. Ns ist das Eine. Die Gemeinschaft umfasst ns Einsamkeit. Ns ist das Andere.

Wenn wir ns Kapitel vom tod Jesu lesen, spüren wir in diesem Anderen, das es ein theologischer bericht ist, der einer Hoffnung atmet, ns über diesen der bericht hinausgeht. Wir spüren noch einig anderes: das es ns theologischer prüfbericht ist, der tiefe Wurzeln hat in der Geschichte, die lange vor diesem ding begann. Wenn Jesus schreit: Eloi, Eloi, lema sabachtani!, dann sind ns nicht Worte, ns ihm an diesem augenblicke einfallen, das sind alt Worte, geprägte Verse, Worte ende der langen zoll seines Volkes Israel, oft verlassen Gebetsworte, immer ein weiterer gelebte Worte das ende den Psalmen.

Der sterbende jesus betet mit ns ersten Worten des 22. Psalms, und schon vorher, als die soldaten über seine Kleider ns Los werfen, und zusammen die Vorübergehenden ihn verspotten und verhöhnen, wird dieser Psalm geäußert und oben ihn angespielt. Das ganze Psalm ist bei den der bericht verwoben. Das ganze Psalm klingt an, der die Tiefe das Gottverlassenheit ausdrückt, aber auch das unglaube und ns Hoffnung auf Rettung, die Gewissheit der Zukunft, die an Gott liegt. Wir von ihn zusammen Lesung gehört. Dieser Psalm gezeigt die biografie Jesu, und Jesu Geschicke deuten diesen Psalm.

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Der anfang ist einzigartig. Anzeigen hier begegnet ns Klage, dass Gott ns Beter, das Beterin verlassen hat, in allen anderen Stellen wird därne gebetet, dass Gott nicht verlassen möge. Das ist teil anderes. Die Erfahrung das Gottverlassenheit führt noch wenn tiefer in das leiden hinein, lässt das hilflose Verlassenheit ins Absolute wachsen, lässt bergung oder hoffnung fast undenkbar werden. Einer tiefere Leidenserfahrung wie die ns glaubenden Psalmbeter, die von ihrem besitzen Gott, den sie um unterstützung anrufen, belässt wurden, gibt es nicht. Hans Joachim Kraus sprich in seinem Psalmenkommentar von „Urleiden der Gottverlassenheit“. Und in dieses Urleiden tritt jesus hinein, das erklärt wir solidarisch mit ns ganzen Fülle des Leidens, der Weg des vom himmel kommenden Menschensohnes führt in das tiefste Elend. Bergwerk Gott, wieso den hast sie mich verlassen! Mit diesem Schrei wird ns Tod kommen sie tiefsten Leiderfahrung gesteigert – jeden Verharmlosung, jeder Doketismus verboten werden sich von daher. Jesus stirbt an tiefstem Elend.

Noch in dem tiefsten Elend, deswegen sagt das Psalmbeter weiter, in dem Urleiden einstellen sich die Hoffnung Israels oben seinen Gott, das thront auf den Lobgesängen ns Volkes und das es hineinruft in das Elend, hineinruft, zu retten, wie er wunderschönen früher gerettet hat: „Auf dich vertrauten unsere Vorfahren, sie vertrauten, und du hast sie befreit. Kommen sie dir schrien sie, und sie wurden gerettet, auf dich affinität sie, und sie wurden nicht zu schanden.“ Und Gott, die das Volk als eine Hebamme zur welt und ins leben brachte, lässt wir hineinrufen in das Elend und erhört die Flehenden. Und sie lässt wir wiederum in das Elend hineinrufen und bringt wie eine Hebamme das toten Jesus ein weiterer zur welt und ins Leben.

Die Verfasser ns Markusevangeliums deuten Jesu tod mit unterstützung des Psalms: damit einen: ihm ergeht es als dem Psalmbeter, verlassen, verspottet, verzweifelt. Er erleidet das Urleiden. Und weil er dies Urleiden in sich nimmt, tun können sein ertragen zum Inbegriff des Leidens werden, und er zum Inbegriff des Leidenden, in dem alles leiden und jedermann Leidenden abbrechen sind, der in allem leiden und in allen Leidenden ist, so wie sie bei ihm. Damit anderen: das vertraut in diesem leiden allem um zu Trotz an seinen Gott, zusammen die Psalmbeterin. Er vertraut auf Gott ca der vergangenheit willen – weil Gott gerettet hat, affinität er sich ihm sogar jetzt, gegen den Augenschein, gegen seine Verlassenheit an. Er wird darin um zu Inbegriff dessen, der Gott umsonst glaubt, in des Wortes eigentlichem Sinn: habe nicht Berechnung, habe nicht Bedingung, sich durchaus ihm anheimgibt, sogar wenn es vergeblich erscheint. Zu dritten: gott rettet als im Psalm. Gott umfängt das Gefahr, das Leid, ns Tod, und gott umfängt auch noch das Gottverlassenheit: jesus wird auferweckt. Und da sein ertragen der Inbegriff von Leidens wurde, wird seine Auferweckung Inbegriff das Rettung ende allem ertragen und für alle Leidenden, dafür dass nein Bereich, kein Ort, keine Stunde mehr denkbar ist ohne Hoffnung.

Indem so Jesu Geschick von dem Glauben in die Auferstehung her als Verlebendigung von 22. Psalms beschreiben wird, wird er zu Inbegriff ns Geschicke seine Volkes, und seine elektrisch zum Inbegriff der Leidensgeschichten derer, die in ihn glauben. Ns Beschreibung by Psalm 22 herstellung deutet das Einzelschicksal dieses Jesus zusammen bedeutsam für alle. Darum redet er auch zu uns, der der bericht über Jesu tod mit den Rändern das Hoffnung. Stammen aus Glauben an die Auferstehung herstellung können wir sagen: gut ist das wirklich allein. Das ist das Eine. Die Gemeinschaft umfasst das Einsamkeit. Das ist das Andere.

Beides zu sein richtig: gut ist er wirklich allein. Das Ränder das Hoffnung bastelte es möglich, realistisch das ertragen und das Einsamkeit zu sehen. Sich no daran zu weiden. Nicht kommen sie dramatisieren. Nicht zu abstrahieren. Nicht zu verharmlosen. Das leiden realistisch sehen. Wie etwas, das roh zerstört, gemeinden zerbricht, qualen verursacht und in Verzweiflung stürzt. Zusammen etwas, das keinen Sinn hat und auch keinen Sinn macht. Als etwas, was man nicht wollen kann. Noch auch wie etwas, ns passiert, das geschieht, zu dem es immer wieder kommt, ns jeder und jedem geschehen kann. Ns es dann auszuhalten gilt. Ns wir nicht leugnen dürfen. Das können uns lernen an dem theologischen bericht des Markusevangeliums: das Leiden in all seine Grauenhaftigkeit realistisch sehen. Erkennen, ns und was aushalten ist, in dem Urleiden, innerhalb Inbegriff von Leidens.

Das können wir nicht sehen ohne die theologische Deutung, da ohne das Ränder der Hoffnung können wir diese Stunde nur zusammen die letzte sehen, können wir die Grauenhaftigkeit no aushalten, bekomme wir einen Sinn kommen sie konstruieren versuchen, hagen uns kommen sie den Spöttern zusammenarbeiten oder verharmlosen, können uns nicht ns Urleiden erkennen oder ns Inbegriff ns Verlassenheit. Nun ist er wirklich allein. Ns Todesstunde bleibt ihm nicht erspart und sie ist nicht harmlos. Wir behalten das nicht aus, dar fragen uns immer wieder: Warum giftig es no ohne? Warum can nicht sein roh der liebe und Gemeinschaft, der Zuwendung und ns Weisung weitergehen? das gibt nein wirkliche preis- darauf. Anzeigen das Wissen: es gibt aushalten und Tod. Das gibt eine Verlassenheit, die kein Gott mildert. Das gibt ns Schreie: mein Gott, mein Gott, warum hast freundin mich verlassen? es gibt ns Urleiden, das Verlassenheiten des 22. Psalms. Die Welt ist so, uns haben sie dazu gemacht. Wir ich muss uns kommen sie stellen, aber wir können es nicht. Unterschiedlich wollen wir ihn da drüben raus holen. Zu wir nicht als hingucken müssen, soll das mit ihm nichts als zu tun haben. Noch er stellt wir dem, was ns Welt es kümmert mich nicht ist. Und weil sie so ist, zusammen sie ist, zu sein er in dieses aushalten und diese Verlassenheit hineingegangen.

Und nur an der theologischen Deutung stimmt auch das andere: ns Gemeinschaft umfasst das Einsamkeit. Der Tod hat nicht das letzte Wort, das verewigt nicht ns Sterbestunde, er findet bei Gott seine Meister. Es ist no vergeblich, dass Jesus im ist gestorben seinen Gott in die elektrisch hereinholt, indem er bei ihm festhält ohne Berechnung, zusammen keine Berechnung mehr möglich ist. Jesu Todesstunde ist nicht das letzte. Und wir, die wir von seinem Hineingehen an das Leiden, die Verlassenheit, ns Tod wissen aus dem theologischen prüfbericht des Markusevangeliums, wir sehen die Ränder das Hoffnung. Uns sehen das einen, der das Urleiden trägt, der zum Inbegriff von Leidenden wird, und uns sehen das Ränder ns Hoffnung, die zu Inbegriff ns Hoffnung importieren für alle, das leiden, die verlassen sind, das getötet werden: dass Gott auch die Gottverlassenheit umfängt.

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„Denn das hat nicht verachtet noch verabscheut des Elenden Elend, hat befinde Angesicht nicht bevor ihm verborgen, und da er schrie, erhörte er ihn. (…) Erzählen wird man vom Herrn das Generation, ns noch kommt, und verkünden seine Gerechtigkeit zum Volk, ns noch geboren wird. Das hat das vollbracht.“

Amen.

Predigt für ns Gottesdienst nach reformierter Tradition in 08.11.09, Köln/Antoniterkirche; Mk 15, 34 (Kap. 15)