MEIST GESUCHTES WORT BEI GOOGLE

Herausgegeben von Gerald Braunberger, jürgen Kaube, carsten Knop, Berthold Kohler

leopard conwayhistory.org


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Wer das ist, verstehen die deutschen ohne Google. Am Frage, was boris Johnson mit zum Brexit zu tun hat, wird dennoch gerne die Suchmaschine bemüht. Bild: dpa


Wissen Sie, was Kappa ist oder deren nochmal Evelyn Burdecki war? das Google-Ranking offenbart dafür einiges darüber, was das Leute dieses Jahr bewegt hat.

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Wenn man wissen will, was ns Menschen bewegt, müsste die größte Antworten-Maschine das Welt doch weiterhelfen können. Dumme erkundigte gibt es bekannt nicht. Googelt man also: „Was emotional die Menschen?“ führen einen ns ersten nr 3 Ergebnisse zu einem Motivationscoach, einer ökologischen Wirtschaftsforschungsinstitut und einem Blog von die Kabbala und das Sinn des Lebens. Vielleicht ergibt es doch dumme Fragen.


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Sinnvoller ist es, ns Schritt zurückzugehen und sich kommen sie fragen, was andere (also „die Menschen“) wir (also Google), deswegen gefragt haben. Der Konzern selbst geben sie jedes Jahr eine Liste mit ns meistgesuchten Begriffen, Nachrichten, Persönlichkeiten und erkundigte heraus. Google veröffentlicht keine absoluten Zahlen, sondern ns relativen Wert des Suchinteresses. Bei jedem arbeit und in jeder regionen kann ein Begriff einer Suchwert mitte null und 100 annehmen. In Ende stand nach kategorien geordnete listen mit ns wichtigsten Suchbegriffen. In gewisser kanzel ist es deshalb ein winter dessen, was das Leute 2019 tatsächlich emotional hat.

In deutschland waren das bevor allem Nachrichten. Einer bewegte bei der Anfang von Jahres ns Öffentlichkeit: das Fall das Rebecca Reusch. Seit februar ist das Schülerin das ende Brandenburg verschwunden und bis zu jetzt nicht aufgefunden worden. Auch griffen ns Leute oben die Suchmaschine zurück, zusammen die kirche Notre-Dame dach Paris brannte. Weltweit gehören Notre-Dame zu den jahr meist gesuchten Begriffen. In Deutschland schaffte das zudem ns Handball-WM bei die Liste. Das deutsche Team hatte zwar habe nicht Medaille nach startseite fahren, spule die anhänger aber offenbar in ausreichend große Begeisterung, dass es zum Platz drei der meistgesuchten Begriffe reichte.

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Sport verbindet

Ohnehin lässt sich sagen: einmal etwas ns googelnde Weltbevölkerung verbindet, dann ist es wohl der Sport. In den News belegen die Plätze eins, drei und fünf Suchanfragen zu Sportereignissen. Allen voran ns Fußball-Turnier Copa America, gefolgt über der Cricket-Weltmeisterschaft und ns Rugby-Weltmeisterschaft. Ns weltweit meistgesuchte Begriff lautete übrigens: „India vs. South Africa“. Zum jetzt keiner googeln muss: sinnvoll ist eine Cricket-Begegnung.

Der Jahresrückblick der Suchmaschine erinnern zugleich in diejenigen, die seit dies Jahr nicht als da sind. Weltweit bewegte ns Tod by Karl Lagerfeld. Bei Deutschland suchten an der kategorie „Abschied“ deswegen viele landsmann nach ihm, zusammen im ganzen Jahr nach niemand sonst.

Auf orte zehn der meistgesuchten Begriffe protestierte sich greta Thunberg, was sie keinesfalls verärgern sollte. Denn bei der kategorie „Persönlichkeiten“ war sie die meistgesuchte. Oben Platz einer steht also die Beschützerin ns Natur; an Platz zwei gewissermaßen das Bezwingerin der Natur: Dschungelcamp-Gewinnerin Evelyn Burdecki. Und Apropos Dschungelcamp: Mit Königin Burdecki tummeln sich insgesamt sechs Prominente an dem Ranking, die in diesjährigen anliegen der RTL-Sendung enthalten waren – von Peter Orloff bis Doreen Dietel. Wenn das als über die ungeschönte Interessenslage der Deutschen aussagt oder darüber, das der Begriff „Star“ in dem Titel das Sendung nun bewiesenermaßen euphemistisch ist, bleibt offen. Und vermutlich zu komplex zum Googeln.

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Politische anfrage bewegen

Kulturpessimistische Verzweiflung ist trotzdem fehl am Platz. Sogar dank der Suchmaschine wissen jetzt wohl mehr Leute wie vorher, das eigentlich Saskia Esken ist. Das neue Parteivorsitzende der SPD belegt unter den Persönlichkeiten platz neun. Aber auch sonst suchten das Leute antworten auf politische fragend –über ns Europawahl, Sri Lanka und den produkte 13, von den nicht zeigen das europäische parlamentarisch im Zuge der Urheberrechtsreform lange diskutierte. Auch in den Google-Fragen, das mit „Was“ beginnen, dominiert politisches Interesse: „Was ist artikel 13?“ war das meistgestellte Frage. Dahinter folgt „Was zu sein Brexit?“, was bei genauerer Betrachtung no überrascht. Je länger das Brexit dauert, desto weniger scheint man kommen sie wissen, um was es an dem britischen Spektakel nochmal ging.