Menschen Die Nicht Viel Reden

Mein größtes Manko wie Intro war in meinen augen tatsächlich immer die Tatsache, das mir bei einem dialog oder einer streit einfach die Worte fehlten. Unterschiedlich Leute kann sein sich immer dafür mühelos enthauptungen und in mir angekommen einfach nichts.

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Anschließend, wenn nachher alles vorbei zu sein oder das Gespräch schon in übernächsten Thema ist eingetroffen war, fielen mich immer die tollsten Sprüche und die beste Argumente ein. Das hat mich früher wahnsinnig geärgert.

Na ja, heute sogar noch … da drüben und ein weiterer … noch jetzt weiß ich ja, woran das liegt J


ns Schlimme war, ich ich verstehe es ja, das ich reden kann. Das gab schließlich genug Situationen, an denen mir einfach drauflosgequasselt habe, zusammen ein Wasserfall.

ns Herausforderung war also, die Situationen zu analysieren. Wann ich arbeite das mit dem sprechen und wann nicht?


Da hören man beispielsweise name wie:

„Die zu sein nie im geflügelt introvertiert, die kann ja vor Hunderten über Leuten sprechen.“

oder

„Wenn du dich mit dem von Fußball unterhältst, hört das gar nicht als auf kommen sie reden. Deshalb ist der doch no introvertiert."

ns sagt jedoch aus, dass die meisten jedermann der meinung sind, Introvertierte möchte (oder können) überhaupt no reden. 

Aber das stimmt nicht! Wir können reden. Und das kommt sogar vor, dass wir das gerne tun ;)

Wir brauchen dazu zeigen einen Grund. Uns reden also nicht einfach nur, um zu reden.

wenn wir einen Thema gegründet haben, ns uns interessiert und/oder von dem uns Ahnung haben, kann es ganz passieren, dass wir wir stundenlang darüber unterhalten können.


Das gegenstand muss ich interessieren und das, was ich kommen sie sagen habe, muss sprechen Gesprächspartner interessieren


das muss also ein passendes thema sein. Ns Thema, bei dem ich bisherigen schon bei die tiefe gegangen bin oder an dem ich eben gerne innerhalb Laufe des Gesprächs in die Tiefe gegangen würde.

Es rechts aber sogar noch unterschiedlich Rahmenbedingungen passen:

wenn ich zb merke, das mein Gegenüber nein Interesse in dem hat, was ich kommen sie sagen habe, dann blockiere ich.

wenn ich merke, dass er zeigen darauf wartet, selber wieder kommen sie Wort kommen sie kommen (wenn er denn überhaupt wartet, viele quasseln ja bekannt direkt dazwischen), habe ich nein Lust mehr zum Reden. 

mittlerweile nehme ich mir aber sogar immer öfter das Recht heraus, diese nett von "Unterhaltung" zu beenden. Vor waren eine solche Gespräche in mir eine Einbahnstraße: Ich jawohl höflich zugehört, der unterschiedlich hat gewagt weitergequatscht. Heute ist mich meine Zeit zu Schade dafür. Das arbeitet natürlich nicht immer, noch ich versuche, mich von solchen personen möglichst fernzuhalten. 

je enger das Vertrauensverhältnis kommen sie meinem Gesprächspartner ist, desto besser klappt das auch mit zum Reden. Selbst dann, wenn ns Gespräch mal nicht unbedingt (sofort) in die tiefe geht. Das mag wohl auch mit daran liegen, weil in Freunden heu sehr guten bekanntschaft einfach sind nicht Druck da ist, unbedingt reden zu müssen.

Kompliziert wille es in fremden bzw. Wenig bekanntschaft Gesprächspartnern.


Stichwort: klein Talk


Ja, ja, der Small Talk. Das gibt wohl kaum einen der bericht oder stadtrat über/für introvertierte Leute, in dem nicht explizit da oben hingewiesen wird, wie schwer es Intros fällt, sich am Small Talk kommen sie beteiligen. Aber warum ist ns überhaupt so? Und vor allem, als kann man das ändern?


Der small Talk hatseine privatgelände Gesetze. Das kennt allerdings sogar nicht jeder Extravertierte.


ns Small Talk ist einer Gespräch, bei dem wir die beide Gesprächspartner erst wenn „beschnüffeln“. Nicht mehr, aber sogar nicht weniger. Keiner vorhergesagt dabei von seinem Gegenüber seltsam weitgreifende rhetorische fähigkeit oder ein weltumfassendes Allgemeinwissen.

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Allerdings sogar keine ausschweifenden Monologe ( soviel kommen sie dem der satz "Die kennt allerdings sogar nicht jeder Extravertierte" ). Es geht einfach zeigen um eine seichte Plauderei zur zuerst Kontaktaufnahme.

Und dort fängt das schon an:

Introvertierte haben in solchen Gesprächen das gleiche ein doppeltes Problem. Damit einen fällt ihnen in die Schnelle bitte ein, was sie sagen könnten, und dann entsteht daraus auch noch einer großer Druck, aber etwas sagen zu müssen. Ns endet nachher meist in einem desaster … zumindest im Kopf. 

in dem Grunde genommen ist das Gehirn einer introvertierten menschen überhaupt nicht für ns Small talk geeignet. Während der Extravertierte die Informationen, ns er braucht, schnell (manchmal auch zu schnell ;)) und schon während des Sprechens aus seinem kopf holt, brauchen der Introvertierte einer gefühlte Ewigkeit, ca alles aus dem Nirwana seine Gehirnwindungen zu kramen. 

noch nichtsdestotrotz kommt ns Mensch heutzutage nicht um diese nett der unterhalten herum, wenn er sich no gerade völlig das ende dem gesellschaftlichen ausgeforscht zurückziehen will.

Deswegen bekam ich hier etwas Tipps zusammengestellt, die mir und auch andere Intros, die ich kenne, weitergeholfen haben. 


Vorbereitung istalles


das spricht überhaupt gern geschehen dagegen, sich ns paar Sätze kommen sie notieren. Seien es Einstiegssätze und Zwischenfragen für das Small talk oder antworten auf gängige Fragen ( Was machen Sie beruflich? was interessiert Sie in Ihrer Freizeit? Schönes Wetter, nicht? ).

natürlich nicht zum direkten Ablesen, aber man kann sein ja zwischendurch immer mal ein weiterer heimlich an den Zettel sehen. Mich dann, wenn du nachher etwas ganz anderes sagst, hast du doch mit deinen Notizen eine gewisse zuverlässig im Rücken.

zusätzlich, prägen sich das Sätze schon in Aufschreiben besser ein. 

Schreiben zu sein meines Erachtens sowieso einer gute Übung, um sich einer größeren Wortschatz anzueignen.

Beim wort fehlen ns häufig die Worte. Es ist dennoch ja nicht so, das man ns Wörter nicht kennt, sie sind nur bei diesem momente einfach nicht griffbereit.

weil regelmäßiges Schreiben, bleibe immer als Wörter praktisch im Gebrauchsbereich. Also ich verfügen über jedenfalls das Gefühl, das es bei mir dafür ist.


Wenn freundin schon bisschen sagst, dann sorge wenigstens dafür, dass das, was du sagst,überzeugt


das geht mit einer paar ziemlich einfachen Tricks:

nimm beim Äußerung eine aufrechte Körperhaltung an. rede laut und deutlich. schau ihre Gegenüber in die augen (ohne zu starren).

zusätzlich, gibt es dort noch etwas, dass man sich durchaus leicht aneignen tun können und für das wir uns noch no einmal Äußerst weit aus unserer Komfortzone herausbewegen müssen:


*

Wenn dich jemand nach deiner Meinung fragt, dann steh dazu, dass du erst einer Anlaufzeit brauchst, vor die antwort kommt. Sage ruhig klipp und klar: „Im moment kann ich dazu bitte sagen, noch ich ich werde mir denken machen“.

Wenn dich bei so eine Reaktion gewöhnt hast, fällt auch der druck weg, sofort antworten kommen sie müssen.

das ist Blödsinn kommen sie glauben, dein Gegenüber vorhergesagt immer, als aus ns Pistole geschossen, einer Antwort. 

im Gegenteil. Wenn deine Gesprächspartner erst einmal merken, dass du zu besonnenen und überlegten antworten neigst, wirst du mit der Zeit auch zusammen souveräner und fachmännischer Gesprächspartner wahrgenommen. 

Und wenn freundin etwas nicht weißt heu keine Ahnung von einem thema hast, ist das ok. Dann steh auch dazu und sag, dass das nicht dein Thema ist. Das ist meines Erachtens tausendmal besser, als einfach irgendetwas kommen sie sagen (machen sowieso genug Leute).

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lass dich zeigen nicht von der Dominanz deines Gegenübers beeindrucken. Sogar übermäßiges Geplapper can ein Zeichen von Unsicherheit sein.