Mit dem schiff in die usa

Eine Frachtschiffreise nach Amerika, anstatt das Flugzeug zu nehmen. Ns klingt nach freude und Abenteuer. Doch ist das langsame variante wirklich umweltfreundlicher zusammen die schnelle mit dem Flieger? unsere Gastautorin hat das ausprobiert – und die antwort lautet: „Ja!“

Ich jawohl Zeit und ich will sie nutzen. Noch vor mein Abenteuer, einer Working Holiday-Jahr in Kanada, losgeht, möchte ich einig erleben. Nr 3 Klicks bei der Laptop und mich stoße an die seite von Langsamreisen, einer Agentur, das Frachtschiffreisen anbietet – so das Mitreisen an einem Containerschiff.

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Die website wirbt mit von Slogan „Nachhaltiges und bewusstes Reisen“. Arne Gudde, Geschäftsführer der Agentur, möchte mit seine Angebot an Frachtschiffreisen ns Frage beantworten, „wie wir unseren CO2-Verbrauch fiel und unserem innerhalb Zwang, groß weg zu reisen, möglichst umweltfreundlich treffen können.“


Frachtschiffreisen nach Amerika

Letzten Endes buche ich das ende logistischen Gründen von die hamburg Süd Reiseagentur, aber das ändert nichts in Ergebnis: Mitte jan stehe ich um herum zehn sehen abends bei der Heck ns Containerschiffs „Atlantic Sea“. Mich schaue auf die Elbphilharmonie, die langsam weniger wird. Als still es ist. Einen paar Möwen kreischen, das ist alles. Rechts hieven gerade genug hörbar hochhaushohe Kräne innerhalb gelben Kegel das Flutlichter Container oben Schiffe. Linke seite ziehen Backsteingebäude und einer blau erleuchtetes Varieté vorbei.

Es zu sein ergreifend: Ergreifend wunderschönen und zugleich still aufregender, zusammen mit kommen sie Flieger kommen sie reisen. Mich komme mich vor zusammen die größten Abenteurerin aller Zeiten und flüstere deutschland zu: „Mach’s gut. Mir fahre derzeit nach Amerika. Und verletzt für einer sehr lange Zeit no wiederkommen.“

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Über allem steht einer klarer weißer Vollmond – und vor steigt eine riesige Rauchsäule ende dem Schiffsschlot in den dunklen Nachthimmel auf. Das ist das Moment, in dem meine Euphorie weicht und ich nachdenklich werde: zu sein es das wirklich wert? Nur, weil ich fahrt will und nur, da irgendwelche jedermann irgendwelche Güter kauf wollen, die sie vielleicht gar no brauchen, wird deswegen viel CO2 in ns Luft gepustet?

Allein ns „Atlantic Sea“ jawohl vier Schwesternschiffe, das Woche um Woche ns Route europa – nordamerika abfahren, um herum jeweils bis um zu 3.850 Container und unzählige Autos, Landmaschinen, Wohnmobile hagen Baumaschinen by A nach B kommen sie bringen. Laut dem Verband deutscher Reeder ist das gesamte Seehandel by rund 2,5 milliarden Tonnen in dem Jahr 1970 in mittlerweile 11,1 milliarde Tonnen angewachsen.

Frachtschiffreisen: ns Müll bleibt bei Bord

Ich schiebe das negativen denken beiseite, genieße die Tage an Bord ns Containerschiffs, ns gemeinsame mahlzeit mit das Crew, die Schiffsführung, die potenzial von das Brücke und ns Landgang an Liverpool.

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Eine week später erklärt mir Kapitän Piotr Kaminski, dass befinde Containerschiff überhaupt nicht deshalb umweltfeindlich sei. Die „Atlantic Sea“ ist deshalb keine nr 3 Jahre alt und gleichwertig höchsten Standards: der Ausstoß über Schwefeloxid gehen gegen Null, da diese Schadstoffe vor herausgefiltert und in Land bringen würden. Zur selben zeit fahre sie mit ein CO2- und Sulfurreduzierten Treibstoff, ns etwas teurer sei wie andere.

Kaminski sprechen auch, dass die Techniker alle Abwässer, die an Bord entstehen, mithilfe über Bakterien behandelten, filtern und in angemessenem Abstand zur Küste in das Meer spülen würden. Bei einem Blick in die Bordküche, fallen mehrere Abfallbehälter auf, die an der Wand stehen. „Wir achten sehr in Mülltrennung, wenn nicht gibt’s Ärger mit kommen sie Käptn“, erklären mir Steward Alvin. Alle Abfälle, selbst ns Kompost, gingen inbegriffen nicht einfach von Bord, jedoch würden bei einem Hafen an Land gebracht. „Die Essensabfälle wahrscheinlich wir anzeigen dann auf hoher seen entsorgen, wenn wir sie vorher mit ns Häcksler zerkleinert hätten“, erläutert er.

Schön und gut, doch ns Crew, strafverfolgung des Kapitäns, weiß Äußerst genau, dass ich nicht zeigen Reisende, sondern auch Journalistin bin. Stimmt ihre Version by der umweltfreundlichen Frachtschiffreise an der „Atlantic Sea“? was sagen die Experten? einer paar wochen nach bergwerk Ankunft bei Kanada setze mich mich mit Greenpeace und zum Deutschen Zentrum zum Luft- und Raumfahrt (DLR) in Verbindung:


„Nur einer Segelboot es war umweltfreundlicher“

„Nur ns Segelboot wäre eine noch bessere Alternative um zu Frachtschiff“, zu sein Jörg Fedderns zuerst Fazit. Das ist Diplom-Biologe und Kampaigner in Greenpeace. Und auch Prof. Dr. Robert Sausen stammen aus DLR sagt: „Durch die Wahl ns Containerboots zusammen Reisemittel verringert sich das CO2-Fußabdruck mindestens um den Faktor Hundert.“

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Beide experten weisen da oben hin, dass das Containerschiff ohnehin gefahren wäre und das die bis zu zwölf Passagiere, ns die „Atlantic Sea“ hätte mitnehmen können, nicht im Geringsten ins Gewicht fallen würden – bei den vielen stoff Tonnen, das ein solcher Frachter bewegt. Sausen sagt sogar: „Bei Schiffen ist ns CO2-Emission zum Tonnenkilometer besonders effizient – mehrfach besser wie bei Flugzeugen.“

Und nachher folgt das Aber: Greenpeace weist da oben hin, dass die die meisten Containerschiffe immer still mit Schweröl fahren, was der umweltschädlichste Kraftstoff gar sei. Wie schmutzig er ist, ich werde deutlich, zusammen Sausen erwähnt, das oft auch das Motoröl unserer autos nach dem Ölwechsel zusammen Treibstoff in die Reedereien solle wird.

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Ein großes Problem, ns hierbei bei der Verbrennung entsteht, ist ns Schwefelausstoß. Deshalb dürfen Schiffe an bestimmten Gebieten auch anzeigen mit einem Kraftstoff fahren, ns lediglich bis kommen sie 0,1 prozent Schwefel enthält. Entsprechend Greenpeace dies ns Nord- und ostsee sowie ns Küstengebiet das EU, vereinigte staaten von amerika und Kanadas. Überall sonst gelte einen erlaubter Höchstwert by 3,5 Prozent. Zuerst 2020 soll Feddern zufolge auch für dies restlichen Gebiete der Grenzwert gesenkt werden: auf zeigen noch 0,5 prozent Schwefelanteil im Kraftstoff.

Problemkinder Schwefel und Kohlendioxid

Dem Schwefelproblem can man jedoch bereits jetzt begegnen: mit einem deshalb genannten Scrubber, der sogar auf ns „Atlantic Sea“ damit Einsatz kommt. Mit dies Technologie wird robert Sausen zufolge der Schwefel in den Abgasen bei Form by Gips zurückgewonnen, ein harmlosen zutat also, der bei Land deponiert bekomme kann. Allerdings ist der Einbau eines Scrubbers an Schiffen bisher nicht vorgeschrieben, ns Zahl das Schiffe, ns ihn nutzen, schätzen die Experten wie sehr niedrig einer – ns „Atlantic Sea“ gehört kommen sie den vorbildlichen Ausnahmen.

Und selbst jene Schiffe, die das Scrubber eingebaut haben, können einer ganz sicher nicht: das CO2 herausfiltern. Darin sind wir Sausen und Feddern einig. Ns gehe mit keinem technischen Instrument, sagen sie.

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Schon lange plädiert Greenpeace für eine Schifffahrt das Zukunft, das verstärkt an Erdgasantrieb und irgendwann oben Wind, Solarenergie heu Elektroantrieb setzt, was sowohl das CO2-Bilanz als auch die bilanz der Stickoxide und Schwefel verbessert würde. „Bisher kann sein die Schifffahrt zumindest wunderschönen einmal aufgrund die Anpassung ns Schiffdesigns oder durch die Optimierung von Fahrtrouten ns Beitrag damit Klima- und umweltschutz leisten“, deswegen Feddern. Sogar die Nutzung by Landstrom, wenn das Schiffe bei den Häfen lägen, könne das Luftqualität deutlich verbessern. Ns Alternative zu sein nämlich, dass sie mittels dieselbetriebenen Generators bei Bord dein eigene befugnisse erzeugen und ns verursacht weitere Abgase.


Achtung, Wale!

Auch im gespräch mit einer anderen NGO wird mich klar, das die Schifffahrt, dafür romantisch einer Seefahrt sogar ist, eben nicht zeigen positive seiten hat: Immer sonstiges kommt es laut der gemeinnützigen organisation „Whale und Dolphin Conservation“ (WDC) kommen sie Unfällen mit Walen – entweder würden sie durch das Schiffsschraube verletzt, heu im gesamte überfahren – ohne, dass Kapitän oder Crew ns wollen beziehungsweise überhaupt mitbekommen.

Dementsprechend schätzt WDC das Dunkelziffer wie recht hoch ein, seit zum Jahr 1950 hat das Organisation rund 1.200 solcher Vorfälle dokumentiert – Tendenz steigend. Verhindern ließe sich dies, deswegen Fabian Ritter von WDC, um zu Teil, wenn das Schiffe langsamer führen – und zwar nicht zeigen Handelsschiffe, sondern auch etwa das kleinen und riesig Fähren, ns zur erfreuen der anwohner und Touristen weltweit viel Inseln mit kommen sie Festland verbinden. Teil Staaten haben deshalb mittlerweile Schutzgebiete mit Tempolimits eingerichtet.

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Frachtschiffreisen sind nicht unproblematisch

Die Frachtschiffreise oder die Schifffahrt im gesamt ist immer noch extrem problematisch. Aber wer bevor der beschlossen steht, wenn er eine lange Strecke oben einem Frachter hagen im Flieger zurücklegt, bewegung umwelttechnisch immer noch besser mit von Frachter – vorausgesetzt, er kann sein es sich leisten: Für das Strecke hamburg – Halifax zahlt einer circa 1.300 euro und zu sein zwei Wochen lang unterwegs. Zudem Verspätungen von mehreren Tagen no unüblich.

Pro Frachtschiffreisen:

Verbesserung des CO2-Fußabdrucks umweltfreundlicheres fahrt im Allgemeinen hoher Abenteuerfaktor- Vermeidung ns Jetlags Erfassen das Größe das Welt sogar alleinreisende frau können bedenkenlos in Bord gegangen sehr grenze Internetzugang bequeme Kabinen und gutes essen

Contra Frachtschiffreisen:

Zeitfaktor: circa 14 tage dauert einer Reise by Hamburg nach Halifax Verspätungsfaktor: perlen können wenig Tage Verspätung von Kostenfaktor: das Reise von Hamburg nach Halifax kosten rund 1.300 euro Gefahrenfaktor: Es besteht die Möglichkeit, Wale kommen sie verletzen/zu getöte

Folgende Agenturen wagen Fahrten oben Containerschiffen:

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