MODE DER 60ER JAHRE BILDER

Mode bei der StadtÜber Street-Style-Blogs und ns Grenzen das Demokratisierung über Mode

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Modeblogszene ende „The Sartorialist“, Paris, dezember 2008


Street-Style-Blogs gelten zum alle, das sich modisch in dem neuesten stand wissen wollen wie „must reads“. Sie versprechen Einblicke in das, was in den Straßen der Metropolen dieser Welt bringen wird, zusammen was und womit zu kombinieren sei. Ziel ist es, von das Tragen über Designerkreationen hinaus ein eigenen Stil zu prägen, in den es im auf verwertbare Individualität zielenden neuen Geist ns Kapitalismus ankommt.

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Mit dein Blick in die „Straße“ gelten diese Blogs mithin wie autonome Instanzen, ns ständig neue, scheinbar authentische Modebilder produzieren. Doch vermitteln „Jak & Jil“ hagen „styleclicker“ tatsächlich einer Demokratisierung der Modewelt, zusammen aufgrund ihrer vermeintlichen Unabhängigkeit by der global Modeindustrie und deren traditionellen Vermittlungsinstanzen allseits propagiert wird? heu unterliegen das dort entworfenen Modebilder nicht ebenso Schönheits-, Körper- und Modeidealen?


Die neu Lieblinge das Modewelt

In der biografie der mode hat das immer ein weiterer Forderungen nach als Partizipation und breiterer aufnahme gegeben. Das letzte große Revolution in diesem Sinne war das aufkommen des Prêt-à-porter in den spät 50er und 60er Jahren. <1> Designer wie Pierre Cardin und André Courrèges <2> erklärten ns Produktionsmodell ns Haute Couture zum überholt und beanspruchten, qualitativ hochwertige Mode für alle kommen sie machen – nicht anzeigen für die oberen Zehntausend, das sich maßgeschneiderte Unikate erreicht konnten.

Zurzeit jawohl wir es sonstiges mit einer historischen Konstellation kommen sie tun, an der das aristokratische modell <3> ns Mode infrage fabrizieren wird. Street-Style-Blogs werfen aufgrund die Einbettung von Mode an einen (scheinbar) alltäglichen, urbanen kontext und aufgrund die Figur des Menschen von der Straße zusammen Model erneut die These der Demokratisierung by Mode auf. Sogar wenn Street-Style-Blogs zwar beton Veränderungen in ästhetischer und inhaltlicher Ebene bewirkt haben, muss ns demokratisierende Wirkung dies Blogs aber relativiert werden.

Street-Style-Fotografen wie Yvan Rodic und New Yorker kollege Scott Schuman, autor des Blogs the Sartorialist <4>, zu sein die neu Stars an der Modeszene. Rodic, das Mann hinter dem berühmt Street-Style-Blog facehunter, <5> verfügen über seinen zugang zur Modefotografie kürzlich folgendermaßen beschrieben: „Ich habe nie verstanden, warum Moderedakteure deswegen viel times und geld darauf verschwenden, ausdrucklose modell für ns einziges Foto-shooting durch die halbe Welt kommen sie karren. Ihr leben wäre sinnvoll unkomplizierter, wenn sie als ich arbeiten würden: einfach in eine aufregende stadt fahren, dort einer stilsichere natürliche schönheit finden, das gleich um herum die kante wohnt, die zum nächsten Spielplatz entführen, um sie dort an die Rutsche zu setzen, das Kinder mit Süßigkeiten fortschicken und dann auf den abzug drücken. Jahr Minuten später ist alles erledigt, und man kann sein es sich irgendwo an einer Terrasse gemütlich machen.“ <6> Die anstellung des fotograf wird in dieser beschreiben zur freizeit – kommen sie einer ausgeprägtes lässigen und beiläufigen Tätigkeit. Es fällt hinzufügen auf, das die Stadt bei diesem mystifizierenden Szenario ns wichtigen part spielt. Entsprechend es zumeist Gehsteige, Straßenecken, Häuserfassaden, Hinterhöfe, Seitengassen oder Parks, die wie Kulissen fungieren, bevor denen er menschen fotografiert, ns ihm durch ihres außergewöhnlichen Stils bei der Promenieren aufgefallen sind. Die deshalb entstandenen fotos stellt das dann in seinen Blog, woher Modebegeisterte das ende aller Welt sie sich ansehen, kommentieren und bewerten.

Dass das Internet und insbesondere das internet 2.0 das Mode wie nur wenige unterschiedlich Bereiche kultureller Produktion eroberte hat, steht mittlerweile außer Frage. Spätestens seit ns amerikanische Vogue ns Fotoshooting mit ns (für sie) zehn wichtigsten Fashion-Bloggern/Bloggerinnen in der diesjährigen Märzausgabe <7> gehalten hat, tun können niemand mehr – nicht einmal ns detachierte anna Wintour – die Tatsache leugnen, das sich blog neben das Printmedien kommen sie einer eigenen Vermittlungsinstanz an der Mode entwickelten haben. Das Street-Style-Blogs dokumentieren, was ns „hip crowd“ in New York, London, Paris, berlin oder Helsinki trägt. Die film von schönen und fein gekleideten Menschen in ihrem alltäglichen, urbanen lebensraum sind auf dem das beste Weg, zu Sinnbild einen ganzen Modedekade zu werden. Zusammen ist es dazu gekommen?


Street-Style-Fotografie als Genre der Modefotografie

Unter straße Style (oder straße Fashion) störend man noch bis Mitte der 1990er Jahre eine spezifische Form über subkulturell inspirierter Alltagsmode. Ns erste Street-Style-Rubrik gab das im august 1980 an der ersten anliegen des bruder Independent-Magazins i-D <8>. In der Rubrik „straight-up“ wurden bilder von Punks und New-Wave-Kids in London gezeigt, die von Fotografen oben den Straßen das Metropole entdeckt worden waren. Die darunter natürlichen Lichtverhältnissen, meist vor einer Häuserwand aufgenommenen Ganzkörperbilder (daher auch der nennen „straight-up“) in semi-dokumentarischem stil standen an scharfem gegensatz zur konventionellen Studiofotografie in den Hochglanzmagazinen. Das porträtierten jugendlich übernahmen ns Rollen ns Models und das Stylisten/innen – welche durch dies überflüssig wurden. Ns Macher by i-D kritisierten das elitäre Selbstverständnis über traditionellen Modemagazinen und setzten ns durchinszenierten Modestrecken mit „straight-up“ ein Modell entgegen, das mit allen existierenden Konventionen brach. Neben i-D war auch ist anders Magazine wie The Face, Dazed & Confused und straße maßgeblich an der Herausbildung einer eigenen Street-Style-Ästhetik beteiligt. Innerhalb Laufe der letzten zehn jahre verlor ns Street-Style-Fotografie mit ihr allmählichen Kommerzialisierung ihre ursprüngliche subversive Anti-High-Fashion-Haltung und fand wie eigenes Genre sogar im Mainstream von Modejournalismus Anklang. Magazine als die britische Elle und Vogue oder das französische Jalouse begannen vor etwa zehn Jahren, Street-Style-Rubriken nach dem Vorbild von i-D zu produzieren <9>.Durch das Internet hat ns Genre einen wahrhaftigen boom erlebt. Das Erfolg by Street-Style-Blogs lüge unter sonstiges darin begründet, dass die Adressen der Blogs zunächst zeigen im internet ausgetauscht es war und lang Zeit als Geheimtipp unter Eingeweihten galten. Zum Faszination sorgte sogar die Tatsache, dass Street-Style-Blogs das Landkarte das Modemetropolen Paris, new York, Mailand und London ca Städte ergänzten, die bis zu dahin weiß Flecken waren. Zb zeigt einer ns ältesten Street-Style-Blogs (hel-looks.com <10>) stammen aus 2005 ausgewählte Looks über den Straßen ns finnischen hauptstadt Helsinki. Die vertraut und erfolgreichsten Street-Style-Blogs festflocken sich dennoch nicht zeigen auf eine Stadt: das Autoren/Autorinnen ständig auf Reisen und dokumentieren ns Styles unterschiedlicher platz – von Jakarta bis um Buenos Aires. Sie entsprechen zum dem Mobilitäts- und Vernetzungsimperativ, die by Boltanski und -Chiapello als ein gundlegendes Merkmal ns modernen Netzwerk-Kapitalismus beschreiben wurde. Das Street-Style-Blogger/innen inszenieren sich über der Kurzvita oben ihren Blogs bis um hin zu ihren biografischen Erzählungen in Interviews jedoch wie romantische Flaneure und verschleiern damit, zusammen viel beschäftigt eigentlich dahintersteckt, ns Blog erfolgreich zu betreiben. Gerade über den Street-Style-Fotografen/Fotografinnen ich werde gewissermaßen eine Erweiterung ihres Kompetenzprofils <11> verlangt. Sie sollen immer in Puls ns Zeit sein, nein wichtiges Event fehlschlagen und als Erste die nächsten trends aufspüren – sie müssen gewissermaßen Fotografen/in, Stylist/in, Herausgeber/in und Trendscout in einem sein.Die grafische Gestaltung von Street-Style-Blogs ist verwandten homogen: Dominierend ist einen einfaches, deutlich strukturiertes Layout, bei dem die Fotografien im Mittelpunkt stehen. Das begleitenden Texte beschränken sich meistens oben eine kurz Beschreibung des Outfits oder einer knappe grund des/der Fotografen/Fotografinnen, was ihn/sie dazu emotional hat, das jeweilige Bild zu machen. Einen wichtiges Element von Seiten als styleclickerm <12>, Jak&Jil <13> und Stil in Berlin <14> ist das Kommentarfunktion, ns es ns Usern erlaubt, ns Bilder kommen sie diskutieren. In den beliebt Street-Style-Blogs, zusammen etwa zum schon erwähnten die Sartorialist, wird jeden Foto in der weitsichtig Hunderte masculine kommentiert. Das Outfits werden in diesen Kommentaren bis um ins kleinste Detail analyse und die meiste zeit überschwänglich gelobt, kritik ist ziemlich selten. Die Beiträge ns Community drehung sich hauptsächlich um die Farbe, Beschaffenheit und Textur by Schuhbändern, Saumnähten, Ärmelstulpen oder Einstecktüchern und weniger ca die ganz Erscheinung der fotografierten Person. Oftmals wird auch beschrieben, welche popkulturellen oder literarischen verband ein Kleidungsstück oder einer Farbkombination in den Betrachtern/Betrachterinnen ausgelöst hat. Dafür werden auf Street-Style-Blogs ständig neue Modebilder produziert und zur selben zeit dazugehörige Geschichten, Atmosphären und Rechtfertigungen hergestellt.

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Demokratisierung – die Illusion von Inklusion

Heute meint Street-Style alle möglichen Formen von auf der Straße, in nicht professionellen modell fotografierter kleidung – by legeren Freizeitklamotten by das ausgefeilte Party-Outfit bis hin zum klassischen Business-Look. Das es zudem keine Beschränkungen an eine altersgruppe oder ein bestimmtes Milieu gibt, wird von den Fotografen/Fotografinnen selbst außergewöhnliche betont. Die Autoren/Autorinnen über Street-Style-Blogs geben dazugehörigen vor, ns Mode „von unten“ zu zeigen, ns eben nicht by Designern/Designerinnen und Modemagazinen diktiert, sondern von den personen selbst erzeugt würde. Immer wieder ist daraus die Rede, das Street-Style-Blogs ein Motor ns Demokratisierung by Mode seien, weil sie alltägliche Personen zu Models und kommen sie ihren eigenen Stylisten machen. Um zu stellen sie das Top-down-Distributionsmodell von modischen Innovationen bei Frage und leuchtet die über dem Anthropologen Ted Polhemus aufgeworfene „Bubble-up“-Hypothese <15> zu bestätigen, wonach neue Trends nicht von Designern erfunden, sondern by Trendscouts an den hippen Vierteln von Städten als London entdeckt werden. Street-Style-Blogs verstehen aber bevor allem aufgrund ihrer Ästhetik ns Alltäglichen kommen sie Agenten ns Demokratisierung von Mode erklärt. Mit welcher Techniken sucht einer jedoch dies (vermeintliche) Alltäglichkeit in den Street-Style-Aufnahmen zu suggerieren?

Das setup der bilder hebt wir tatsächlich stark über den üblichen Fotostrecken an Modemagazinen ab. Ns Protagonisten/Protagonistinnen erscheinen zusammen ganz „normale“ Menschen, die den Street-Style-Fotografen/Fotografinnen oben ihren Streifzügen weil die stadt begegnet sind. Ns alltägliche Chic steht in dem Mittelpunkt, Perfektion soll sind nicht Rolle spielen, noch kleine Makel werden sichtbar in Szene gesetzt. Auch dass ns Leute gerade ihren alltäglichen Erledigungen nachgehen, leistet dem beeindruckend von Authentizität Vorschub: Brennende Zigaretten, Kaffeepappbecher, darunter den arm geklemmte Tageszeitungen, Fahrräder hagen Einkaufstaschen ankunft mit oben Bild, gewissermaßen als weitere nachweisen für ns Wahrhaftigkeit das dargestellten Personen. Die Mode erscheint als ein fundamentaler element ihres Lebens, sie scheint um zu Alltag genau so dazuzugehören wie die Morgenzeitung und das im stehen getrunkene Kaffee. Sie passiert en passant und wird zusammen selbstverständliches Attribut eines kosmopolitischen menschen inszeniert. Ns Bilder bestätigen sie so eine große nähe zur Lebenswelt ns Leserschaft. Außerdem wird bei der Publikum der beeindruckend erweckt, zusammen müsse man sich zeigen zum richtigen Zeitpunkt bei der richtigen Ort an den korrekt Klamotten aufhalten, um sogar von einem Street-Style-Fotografen in der masse entdeckt zu werden.

Die art der Darstellung in den Fotografien, die suggeriert, das es sich in den in ihnen ausstellung Outfits und Personen um eine persönliche, subjektive auszusuchen handelt, lenkt jedoch über der offenkundigen tatsache ab, dass sie entgegen dein eigenen argumentieren weder alltägliche aussehen noch ausschließlich anonyme personen präsentieren. Scott Schuman Über hat bevor seiner zweiten Karriere zusammen Blogger jahrelang bei der Modebranche gearbeitet. Nein Wunder also, das viele der by ihm porträtierten Personen an diesem unternehmen tätig sind – was sich zum Teil das ende Schumans Bildbeschreibungen, um zu Teil das ende den Kommentaren ns Leser/innen erschließen laub – und daher außerordentlich viel Wert in ihre Erscheinung legen (müssen). Die propagierte Authentizität ns Fotos enttäuscht sich somit als Konstruktion, und das Unterschied mitte Models und „normalen Menschen“ verschwimmt; dennoch nicht weil an Street-Style-Blogs neu Kriterien zum Schönheit und Modebewusstsein ich wurde erzogen werden, jedoch weil hier Personen dreharbeiten werden, was die bestehenden Kriterien seltsam gut und überzeugend inkorporiert haben.

An ns Aufhebung ns Mythos, das Mode-Blogs besteht aus seien, ich werde jedoch sogar schon im Netz gearbeitet. Dafür zeichnet beispielsweise die über dem online-Magazin Refinery 29 veröffentlicht Infografik „Our Step-by-step Guide zu getting shot über The Sartorialist“ <16> den hypothetischen Wahrnehmungsprozess von Schuman nach. Männer haben laut dies Anleitung qualität Chancen, von ihm fotografiert kommen sie werden, wenn sie „old, rich und european“ sind. Kommt zusammen Accessoire noch einer Zigarette und einer locker drapierter Kaschmirschal hinzu, haben sie ihren Auftritt bei The Sartorialist schon so gut als in ns Tasche. Für frauen hingegen ist der einfachste Weg in den begehrten Blog, eins in zwei Kate Lanphear oder Giovanna Battaglia kommen sie sein, zwei junge, bildhübsche Moderedakteurinnen. Um by Schuman bemerkt kommen sie werden, ist das für frauen im jedoch immer über Vorteil, „model-pretty“ kommen sie wirken und wir vorzugsweise an einer Stadt zu befinden, in der gerade fashion Week ist.

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Diese Versuche, einer Muster bei der wählen ihrer Protagonisten/Protagonistinnen zu finden, können dennoch auch wie ein Indikator für die Relevanz by Street-Style-Blogs wie Vermittlungsinstanzen an der setting und zusammen Hinweis oben den Effekt der Kanonisierung ns Street-Styles gelesen werden. Street-Style-Blogs zu sein ähnlich als Fotostrecken an Modezeitschriften kommen sie Referenzpunkten geworden – sie werden über Leuten konsultiert, die sich von die aktuellen angesagten looks informieren möchten. Sie funktionieren evelt noch mehrere besser wie herkömmliche Bildstrecken, weil sie eine scheinbare nähe zur Lebenswelt das Konsumenten/Konsumentinnen besitzen. Mode wird an den Bildern bei ihrer beiläufigen, konsumfertigen steckdose gezeigt. Street-Style-Blogs sind, wenn man deswegen will, die Fertigprodukte das Modefotografie: sie zeigen Mode bei „realen Menschen“ in „alltäglichen“ Situationen. Ns Abstraktion der Mode über der Realität, als sie an professionellen Foto-shootings vollzogen wird, verleiht ihr ns Charakter ein Fiktion. Roland Barthes bemerkte dazu: „In ns Modefotografie wird das Welt gewöhnlich zu Dekor, Hintergrund, Schauplatz, kurz: damit Theater.“ <17> in den Street-Style-Blogs auf der anderen seite ist ns Szenario einer realer Ort, ns Stadt zu sein nicht zeigen Kulisse, aber gleichzeitig auch Protagonistin ns Fotos. Wenn Mailand, Sao Paulo, Paris, Melbourne hagen London: die Stadt wird als ein erkrankt Faktor verstanden, der zur Herausbildung eines spezifischen Stils beiträgt. Deswegen schreibt Yvan Rodic bei seinem kürzlich publizierten Bildband „Facehunter“: „Für uns ist die Großstadt sind nicht Asphaltdschungel mehr. Sie ist vielmehr kommen sie einer guten freundin geworden, mit der wir gerne abhängen.“ <18>

Die Betonung von geografisch begründeten Unterschieden wille insbesondere an den Kommentaren das User-Community fortgeschrieben, oft mit Rückgriff auf alt Modeklischees. So importieren etwa ein gestreiftes top und rot geschminkte Lippen nach zusammen vor mit „Pariser Chic“ assoziiert. Das Paradoxe zu sein jedoch, dass dies auch dann geschieht, wenn das foto nicht in Paris, sondern in Stockholm schießen wurde. Es findet also einerseits die Konstruktion und Perpetuierung von regionalen bzw. Nationalen Stilidentitäten statt, zur selben zeit aber auch die Betonung ns jegliche geografische grenze und die gesellschaft Differenzen transzendierenden Idee by Stil.