MONTESSORI PÄDAGOGIK BILD VOM KIND

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Maria Montessoris Plädoyer zum einen ist anders Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern
Zitiervorschlag

Ammann, W.2001Maria Montessoris Plädoyer weil das einen andere Umgang mit verhaltensauffälligen Kindernhttps://www.conwayhistory.org/fachartikel/paedagogische-ansaetze/klassische-paedagogische-ansaetze-allgemeines/639


"Hilferufe". Maria Montessoris Plädoyer für einen andere Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern

Wiebke Ammann

 

1. Einleitung

"Komm sofort rein!" - "Sei zur zeit endlich ruhig!" - "Tu, was ich für dich sage!" - "Heb ns auf, dennoch ganz fix!" - "Entschuldige dich an der Stelle!" dafür oder ähnlich lauten die Befehle, ns wir unsere Kindern, oft in dichter Abfolge, erteilen. Ns Liste das Imperative ließe sich nahezu endlos fortsetzen. Und uns dulden niemand Aufschub, warten prompten Gehorsam.

In aller Regel bemühungen wir wie Erwachsene, als Eltern, wie Erzieherin heu Erzieher, weil direkte Intervention einer Kind dazu kommen sie bewegen, einer Handlung kommen sie vollziehen, ns wir in einer Situation zum richtig halten. Doch anzeigen sehr selten jawohl wir zu Erfolg; die Kinder hören nicht, zu sein ungehorsam, einer muss ihnen alles drei mal sagen. Und wenn sie dann immer still nicht das machen, was sie machen sollen, sagen wir das noch mal teil lauter, ärgerlich - schließlich ist auch unsere Geduld in Ende. Eins in zwei wir stellen eine Belohnung bei Aussicht oder aber - wahrscheinlicher an diesem stadium - wir schreien ns Kinder an, wir drohen mit bestrafung und strafen schlussendlich mit mehr oder minder offener Gewaltanwendung. Es kommt zu einem offenen bluttat zwischen von Erwachsenen und zum Kind, ns sich mit allen kommen sie Verfügung stehenden Mitteln gegen das Übermacht von Wehr puts (Schreien, Trampeln, zu Boden schmeißen u.a.). Wie solche situationen enden, wissen wir zeigen allzu genau. Das einmal versuchen hat, einen dreijähriges kind gegen seine Willen anzuziehen, der weiß, wovon mich spreche, (doch bei den meisten Fällen aufhören wir nicht kommen sie einer Polarexpedition auf, und das Kind wäre ohne Jacke sicher nicht in dem straße zum auto erfroren). Einmal sich fall dieser nett häufen, herrscht ein Kriegszustand zwischen uns und ns uns anvertrauten Kindern, der weder uns noch unseren Kindern gut tut.

Die bedeutende arzt und Pädagogin maria Montessori (1870-1952) beschreibt in ihren diskursiv Schriften viel solcher Kampfszenarien, und sie plädiert für ein fundamentales Umdenken: Statt der - bezogen an das ziel einer Verhaltensänderung - meist vollkommen wirkungslosen direkten Einflussnahme auf das Verhalten des Kindes sollen wir versuchen, ns störende Verhalten ns Kindes indirekt zu beeinflussen. Als sie sich das vorstellt, daraus soll im folgenden die Rede sein. Doch bevor ich an Montessoris devianztheoretisches Konzept zu sprechen komme, würde gerne ich in aller Kürze ns Grundgedanken das Montessoripädagogik skizzieren.

2. Grundgedanken ns Montessoripädagogik

Maria Montessori sieht das Kind über Geburt an als eigenständige Person, das sich ein inneren Bauplan entsprechend entwickelt. Nicht Erwachsene formen ns Kind, sondern es ist allein ns Kind, das die gewaltige Entwicklungsarbeit leistet: "Das kind ist ns Baumeister ns Menschen" (Montessori 1991, S. 13).

Erziehende können ns Kind in diesem Prozess nur unterstützen und sollten wir dessen in aller Bescheidenheit bewusst sein. Ihre aufgabe besteht bevor allem darin, das Umgebung nach den Bedürfnissen das Kinder kommen sie gestalten, sie in den Umgang mit verschiedenen Materialien einzuführen, sich noch zurückzuhalten, sobald ns Kinder mich tätig es kümmert mich nicht sind. Montessori lässt das Kinder kommen sie den Erziehenden sagen: "Hilf mir, das selbst kommen sie tun". Maria Montessori hatte wie Ärztin gelernt, personen genau kommen sie beobachten. Besteht aus stellte sie mit Erstaunen fest, das Kinder an der lage sind, sich sehr ausdauernd mit Dingen kommen sie beschäftigen, die sie in ihrer umgebung vorfinden. Nach konzentrierter "Arbeit" machen sie einen überaus zufriedenen, glücklichen Eindruck. Montessori schildert diese Beobachtung wie ihre am wichtigsten "Entdeckung" und stellt sie in den Mittelpunkt ihr Pädagogik. Ns konzentrierte Ruhe, die in Montessorieinrichtungen kommen sie spüren ist, hat zusammen "Montessori-Phänomen" weltweit aufmerksam gefunden. Montessori erforschte dann, darunter welchen zustand sich kinder konzentrieren können und gefunden heraus, dass dazu kostenlos unbedingt wesentlich ist: kinder müssen dein Tätigkeit frei abstimmung können, dein Spielpartner, ihre Tempo sowie die bestand ihrer Beschäftigung selbst bestimmt und außerdem an ihrer umgebung Materialien vorfinden, mit denen sie sich selbständig handelnd auseinandersetzen können. Alle von Maria Montessori speziell erarbeiteten Materialien und Übungen weil das Kinder innerhalb Vorschulalter ermöglichen dies.

3. Montessoris Devianztheorie

Montessoris devianztheoretisches Konzept zu sein verblüffend einfach: Aggressivität, Rebellion, Zornesausbrüche, Trägheit, lügnerisch und stehlen (die Liste kalk sich fortsetzen) sind nicht etwa ausdruck eines schlecht Charakters, sondern als Hilferufe kommen sie verstehen. Sie sind Montessoris Verständnis gemäß Indikatoren ns gestörten beziehung zwischen kommen sie Kind und seiner umgebung (im weitesten Sinne), an dessen Verlauf das Kind immer anderer daran gehindert er war ist, entwicklungsfördernde Erfahrungen kommen sie machen und sich ns Welt so zu erschließen. Schritt vorwärts im normalen Entwicklungsgang Hindernisse auf, so ist ns Kind gezwungen, Umwege (Deviationen) zu gehen, das einen Energieverlust zur folge haben, ns der primären Entwicklungsarbeit abträglich ist. Um in diesem Bild zu bleiben: je dichter ns Hindernisse aufeinanderfolgen und je höher sie sind, desto älter ist ns Energieaufwand, so dass gerade genug noch energie für das Bewältigung der eigentlichen mission zur verfügung stehen. Ns Kind setzt seine kraft ein, ca sich das Zugang kommen sie entwicklungsfördernden Handlungsmöglichkeiten kommen sie verschaffen, notfalls gegen den Widerstand ns Erziehenden. So can es zu einem ständigen synthese zwischen dem Erwachsenen und zum Kind kommen, das seinen Ausdruck in sehr verschiedenartigen "Verhaltensauffälligkeiten" findet.

Maria Montessori unterscheidet zwischen der Reaktion ns "schwachen" und der "starken" Kinder. Derweil schwache kinder u.a. Kommen sie apathischem fungiert neigen, das by Erziehenden häufig gar nicht als störend bewusstsein wird, reagieren starke Kinder eher mit Zerstörungswut und offen Rebellion.

Doch das Kind, sei das noch deshalb "fehlgeleitet", verfügen über nach Montessoris damit nicht die Tendenz, zur normal zurückzukehren. Ns Therapie ist deshalb ebenso verblüffend einfach zusammen die diagnose und ihre Ätiologie: ns Kind verlangen eine entwicklungsfördernde Umwelt, das ihm eine oben Freiheit beruhende konzentrierte tätigkeit ermöglicht, und Erziehende, die sich mit Freundlichkeit und Ruhe darum bemühen, für das "noch nicht normalisierte Kind" Tätigkeiten kommen sie finden, das es interessieren, und an den hintergrund treten, sobald ns Kind konzentriert funktioniert und sich in dem Wege ns Normalisierung befindet. "Nur ns Individuum, das sich mich mit beihilfe seiner besitzen Tätigkeit aufzubauen und jene wahre, mächtige und von seiner besitzen Natur gewollte befugnisse wiederfinden kann, lässt ns normalen Eigenschaften an sich wieder aufstehen" (Montessori 1934, zit. Nach Böhm 1996, S. 38).

4. Der Normalisierungsprozess an drei Phasen

Die wunder- Wandlung einer Kindes by einem "noch nicht normalisierten" kommen sie einem "normalisierten" kind vollzieht sich so durch konzentrierte mission ("Die normalisierung kommt by der "Konzentration" an die Arbeit", Montessori 1991b, S. 184). Montessori spricht von "Arbeit", wenn es um herum die konzentrierte Tätigkeit eines Kindes geht. Sie will damit zum ausdruck bringen, dass Kinder mit ns gleichen Ernsthaftigkeit in ihr spiel vertieft befinde können zusammen Erwachsene in ihre Arbeit.

Zur Kennzeichnung des Normalisierungsprozesses genutzt Montessori die Metaphern "Krieg" zum Phase (1) und "Frieden" weil das die zu erreichende schritt (3). In der Übergangsphase (2) zu sein - deshalb sagt die hochbetagte maria Montessori bei einer Rede in Indien 1945 - "Schritte zum Abrüstung" (1989, S. 12) einzuleiten. Unterstellt uns maria Montessori allen Ernstes, das wir unser Kinder hassen und sie - Kriegsgegnern derselbe - habeck und anschließend vernichtend ich schlug es wollen? Bewusste Verfolgungsabsichten unterstellt Montessori uns nicht, wohl noch unbewusste. "Es ist keine Übertreibung, kommen sie sagen, dass der lehrer oft Verfolger ns Kindes zu sein - einen unbewusster Verfolger, gebe ich zu. Dieser Krieg zu sein nicht an die schule begrenzt; das findet sich überall, sogar zu Hause. Väter und Mütter zu sein stark, und ns Kinder zu sein schwach. Väter und Mütter Diktatoren und Richter, gegen ns man niemand Einspruch auf dem lift kann. Alles, was erwachsene Leute sagen, ist richtig. Wenn das Kind nicht mit nachname übereinstimmt, ist das notwendigerweise in dem Unrecht" (1989, S. 10; wenn Montessori hier von "Lehrern" oder "Müttern" bzw. "Vätern" spricht, Erziehende innerhalb weitesten Sinne gemeint, deshalb auch ausbildung und Erzieher).

Was bei der zuerst Phase passiert, daraus war bei der Einleitung schon die Rede, und das gehört kommen sie unseren alltäglichen erzieherischen Erfahrungen. Doch was ist zu tun, um zusammen dies kommen sie verändern? nr 3 Aspekte sind dabei von grundlegender Bedeutung:

Änderung das Grundhaltung von Kind gegenüber,Verzicht in Strafe,Eröffnung über Tätigkeitsmöglichkeiten.

Der Normalisationsprozess kann nach Montessoris Verständnis anzeigen durch fundamentales Umdenken eingeleitet werden: "Das Einzige, was uns wirklich verpflichten müssen, ist, unser Grundhaltung gegenüber dem Kind kommen sie ändern und es kommen sie lieben mit einer Liebe, die bei seine Personalität glaubt und daran, dass es groß ist; die nicht seine Fehler, sondern seine Tugenden sieht, das es nicht unterdrückt, sondern das ermutigt und ihm freiheit gibt" (1989, S. 12). Das gilt seltsam für Kinder, die wir heute wie verhaltensauffällig oder gar verhaltensgestört bezeichnen würden. Geradezu unerschütterlich ist Montessoris vertrauen daran, das "jedes noch dafür fehlgeleitete Individuum die Tendenz besitzt, zur normalität zurückzukehren" (Montessori 1989, S. 101, Satzumstellung W.A.). Wenn wir uns diese Grundhaltung zu eigen machen, müssen wir sogar nicht mehr zornig und wütend von ein verhaltensauffälliges kind sein, jedoch können das - ein kranken kind vergleichbar- bemitleiden und trösten.

Montessori hält ns Phase der anstellung mit "noch nicht normalisierten" kinder für einen Durchgangsstadium, und sie lässt das Erziehenden ein großen Handlungsspielraum. Immer wieder betont sie allerdings, dass die Erziehenden die Pflicht haben, kinder prinzipiell mit liebe und Achtung zu begegnen, sie niemals zu beleidigen, kommen sie demütigen oder zu strafen.

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Der Verzicht an Strafen ist eine große Herausforderung in dieser Übergangsphase. Nach Montessoris Anthropologie Strafen ein Verstoß gegen ns Würde des Menschen. Dort es gerade an dieser phase der anstellung mit "noch nicht normalisierten" Kindern darauf ankommt, dass die Kinder kommen sie der oder kommen sie dem Erziehenden in der Familie, innerhalb Kindergarten oder an der Schule ns Vertrauensverhältnis kumulieren können, das Montessori zusammen Basis für evolution betrachtet, ist es in dieser Phase besonders wichtig, oben Strafen unbedingt kommen sie verzichten.

Liebe und aussehen werden zusammen Grundprinzip akzeptiert. Dennoch geht das wirklich habe nicht Ermahnungen und Strafen? Ohne einer deutliches Wort bei der korrekt Stelle? einer muss doch ns Kindern klare grenzen setzen - oder?

Die Notwendigkeit der klaren Grenzsetzungen wird über Montessori gar nicht bestritten, und sie ermutigt wir durchzugreifen: "Fürchtet Euch nicht davor, das Schlechte zu zerstören. Wir rechts uns anzeigen fürchten, ns Gute kommen sie zerstören" (Montessori 1991b, S. 241/242).

Wenn wir bestrafen gänzlich aus unserem Erziehungsrepertoire streichen, was kann wir statt das tun, um herum ein kind oder einer Gruppe von Kindern kommen sie normalisieren? dazu Maria Montessori in einem 1946 gepflegt Vortrag: "Wir likes alle durchschnitt gebrauchen, die wir besitzen, um herum die beachtung der kinder anzuziehen. Ihre aufmerksamkeit wird weil Aktivität angezogen. Lassen sie ihnen Tätigkeit, und ziehen sie sie aufgrund liebevolle Freundlichkeit an" (1989, S. 108).

Die Rolle ns Animateurs in einem Ferienclub (die maria Montessori wohl gerade genug gekannt hat), kennzeichnet meines Erachtens das Spezifikum ns Tätigkeit über Erziehenden bei dieser phase treffend: Er/Sie ziel "anregen, ermuntern, ermutigen, anreizen, im epizentrum versetzen, Lust zu etwas erwecken", deswegen steht das im Fremdwörterlexikon darunter dem Stichwort "animieren". Einen passiven Animateur kann sein wir uns no vorstellen. Montessori hat ganz offenkundig Mitleid mit denjenigen Erziehenden, an diejenigen es nicht gelingt, das Kinder zu animieren und das hilflos das chaos verfolgen. Es ist ihr bewusst, wie schwer das Weg kommen sie indirekten ausweg der intervention ist. Sie spricht in ihrem bedeutendsten Spätwerk, das 1949 bei Indien abgerufen worden ist, by einem "fast unvorstellbaren gemischt und Lärm", der "kleinen Hölle, die unter den kindern auszubrechen beginnt, ... Wenn die Lehrerin passiv bleibt" (S. 241/242).

Aktivität ns Erzieherinnen und erzieher ist demnach bei dieser Phase seltsam wichtig. Hinzugefügt kommt Montessoris Aufforderung, ns Summe der Verbote, das wir getrennt, persönlich, instanz Kindern und/oder ein Kindergruppe gegenüber aussprechen, in einen selbstkritischen Prüfstand kommen sie stellen. Wenn wir, zusammen Montessori das fordert, zeigen das verbieten, "was die andere kränken hagen ihnen schaden kann" und sie "jede Äußerung erlauben, die einen nützlichen zweck verfolgt, ganz derselbe welcher nett und Form" (1991, S. 57, Satzumstellung W.A.)", kann sein wir an viele Verbote, Strafandrohungen und in viele bestrafen verzichten.

Der gänzliche Verzicht in Strafen wird bestimmt nicht in Anhieb gelingen, er erfordert von dem Erziehenden unendlich viel die geduld und Durchhaltevermögen, damit verbundenen mit ns klaren Zielorientierung. Erst einmal man das für möglich hält, dass Kinder sich dafür fundamental verändern, zusammen Montessori es in Aussicht stellt, wird einer die an dieser Phase notwendige pädagogische Knochenarbeit an sich nehmen können.

Da sich einer Erzieherin (ein Erzieher) no jedem "noch ungeordneten" kind einzeln widmen kann, zu sein Gruppenaktivitäten bei dieser Phase besonders wichtig. Mich Aktivitäten, ns Wettkampfcharakter jawohl (z.B. Deren kann in leisesten ns Stuhl tragen?), und die Montessori in der angestellt mit normalisierten Kindern für entbehrlich hält, schlägt sie in dies Phase vor. By den Montessori-Materialien können vor allem ns "Übungen des täglichen Lebens" angeboten werden, zu gehört zum beispiel "Schuhe putzen", "Tisch decken", "Wassergießen", "Gehen oben der Linie" (vgl. By Oy 1999). Dies Übungen lassen sich innerhalb Kindergarten habe nicht allzu riesig Aufwand durchführen, sie bieten persönlich Kindern oder einen Gruppe von Kindern selbsttätige Handlungsmöglichkeiten.

Montessori lässt das Erziehenden - als gesagt- in dieser Phase größe Freiheiten. Dass sich das Knochenarbeit ja wirklich lohnt, ich werde deutlich, wenn wir uns einen beeindruckende von der arbeit mit normalisierten kindern (Phase 3) verschaffen, z.B. In einem Montessori-Kindergarten (häufig "Kinderhaus" genannt) oder an einer Montessori-Schule. Die als "Montessori-Phänomen" beschriebene konzentrierte Ruhe, zu der kinder offenkundig fähig sind, laub sich anzeigen schwer beschreiben, einer muss sie erleben. Man gewonnen fast das Eindruck, als handele es sich um eine ganz sonstiges Spezies Kind zusammen die, ns wir gewöhnlich gewohnt sind: die Kinder sitzen eins in zwei einzeln, zu zweit oder in kleinen Gruppen auf dem Teppich oder am Tisch im Gruppenraum heu im Vorraum und sind in je verschiedene arbeit vertieft. Ns Erzieherin entdeckt man erst bei der zweiten Hinsehen. Sie beschäftigt wir mit ns einzelnen Kind heu steht zusammen Beobachterin scheinbar passiv bei der Seite, solange sie nicht von einem kind um unterstützung gebeten wird. Einer Kind, ns seine anstellung beendet hat, tragen unaufgefordert ns Materialien zurück in ihren Platz, bespricht stille mit einem ist anders Kind außerdem Arbeitsvorhaben, werden sich ns dazu nötige Material, und sie beginnen gemeinsam eine neue Arbeit. Ein unterschiedlich Kind fragt den erstaunten Besucher, ob er Appetit auf einen klein Imbiss habe, das es dann mit vergrößern Selbstverständlichkeit serviert. Man fühlt sich an eine andere Welt versetzt, und doch zu sein es ziemlich normale Kinder in einem durchaus normalen Kindergarten. Das Mädchen und Jungen zu sein konzentriert am Sache, und ihnen hergestellt das Spielen und Lernen, die "Arbeit" als Montessori apropos würde, ebenso als den erzieher und Erziehern ganz offenkundig Spaß.

Sogar an Lob can verzichtet werden. Zu Montessori: "Ein kind braucht kein Lob. Lob durchbricht ns Bezauberung" (1989, S. 106). Hier verfügen über Montessori ns ganz an seine angestellt versunkene Kind vor Augen, das über der Erzieherin oder zum Erzieher aufgrund welche Äußerung auch immer, mag sie noch so befreundeten und lieb sinnvoll sein, gestört wird. Hin und wieder ist das sogar ns schlichte ist existiert einer Person, ns ein kind stört, und manchmal bringen es das auch ganz anscheinend zum Ausdruck. Doch deren möchte sich als Erwachsener schon gern sagen lassen, das seine Anwesenheit, Interesse in der Tätigkeit des Kindes, befinde Lob nicht erwünscht sind, und das von einem Kind! Ständiges gelobt erzeuge - deshalb Montessori - in Kind Abhängigkeit von Erzieher, wo es doch eigentlich nach unabhängig strebt, die wir ihm zulässig sollten. Jedoch es ist uns natürlich unbenommen, uns zusammen mit ein Kind by ein gelungenes Werk zu freuen (vgl. Ammann 1997).

Strafe halten Montessori bei dieser Phase, mehr noch als in der vorausgehenden, zum überflüssig, da ein Kind, das gelernt hat, ns Dinge in seiner Umwelt kommen sie achten und zu pflegen, wird schon selbst besorgt über eine misslungene handlung sein.

Mit das Korrektur von Fehlern verhält das sich ebenso zusammen mit Belohnungen und Strafen, auch sie hält Montessori weil das entbehrlich, zumal das von ihr entworfene didaktische Material eine immanente Fehlerkontrolle enthält. Ns Kind merkt deshalb selber, wenn eine aufgabe nicht "aufgeht" und still mal anders angegangen verstehen muss. Hasler und Raapke von es in ihren Thesen von Montessoripädagogik sehr prägnant formuliert: "Sage nie einem Kind, dass es teil falsch hagen schlecht machen hat. Biete kommen sie Kind an nächster Gelegenheit wieder dieses Material/diese mission an, bis es selbst bei der Material/an der pflicht seinen fehler merkt und korrigiert. Ns ist einer schwere Zumutung zum Pädagogen. Aber: deren Fehler macht, hat meistens schon einer Innenansicht davon, wie es richtig befinde müsste. Warum müssen, zu haben Pädagogen deine Außenansicht noch da drauf setzen? warten wir nicht von unseren erwachsenen Mitmenschen, dass sie nicht unaufgefordert unsere versagen vermerken, da wir doch selbst wunderschönen längst festgestellt, dass haben, das uns da drüben etwas schief ging ist?" (1988, S. 8).

5. Schlussbemerkungen

Montessori lehrt uns, die sicht des Kindes einzunehmen. Ns erfordert ns Bereitschaft und das Mut, uns selbst in unserem pädagogischen Handeln kommen sie beobachten, bei Frage zu stellen zusätzlich pädagogische Grundannahmen kommen sie überdenken. Wenn wir das tun, kann wir ziemlich erstaunliche Entdeckungen machen, sogar und nur im trimmen mit Kindern, die zusammen verhaltensauffällig gelten.

Ob Montessori ihren unerschütterlichen pädagogischen Optimismus auch in den Tag platziert hätte, wenn sie die besprochen um das deshalb genannte "Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS)" gekannt werde haben (vgl. Imhof u.a. 2000)? hatte sie wie Ärztin nicht auch kommen sie einer medikamentösen metallurgisch geraten? heu ist der mögliche handhaben nach der rettenden Pille gerade ein Hindernis auf dem Weg, Verhaltensauffälligkeiten über Kindern als Hilferufe zu verstehen?

Auffällig ist es, dass viele pädagogische, heilpädagogische und therapeutische Maßnahmen, die für aufmerksamkeitsgestörte Kinder empfohlen werden, kommen sie den konstitutiven Merkmalen das Montessoripädagogik an ort und stelle (z.B. Wahlfreiheit, Strukturierung das Tätigkeit, Bewegung, selbstständige Fehlerkontrolle).

Wenn wir auffällige Verhaltensweisen Montessori gemäß zusammen "Hilferufe" eines Kindes verstehen können, wird das uns eher gelingen, "Schritte zum Abrüstung" einzuleiten. Ns indirekte ausfahrt der eingriff erweist wir dabei wie sehr wirkungsvoll. "Was Wunder, dass das Böse verschwindet, sobald sind nicht Grund mehr zur Widersetzlichkeit vorliegt, einmal wir kommen sie Kinde die rechten mittel zur Entwicklung gebot und ihm das volle Freiheit an ihrer anwendungen gewähren" (Montessori 1991, S. 102).

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Was dabei vor allem zu tun ist, hat Montessori (1989, S. 106/107)auf die einprägsame formel gebracht: "Lassen sie ihnen (den Kindern, W.A.) mission und ziehen sie sie durch liebevolle Freundlichkeit an".

Literatur

Ammann, Wiebke: ns Pädagogik einen außergewöhnlichen Frau: maria Montessori. In: Burbach, Ch. (Hrsg.): aus weiblicher Sicht. Erfahrungen, analysieren und Anstöße zu frauenspezifischen Themen. Hannover 1993

Ammann, Wiebke: "...Wenigstens das jeden tag Brot". Maria Montessori: geschäftsmann und chefin des Montessori-Konzerns. In: das KIND 2. Gerade jahre 1995

Ammann, Wiebke: ns Pädagogik maria Montessoris - eine Zumutung zum Erziehende? In: Busch, F.W. (Hrsg.): Programme - Prospekte - Projekte. Hans-Dietrich Raapke: 35 jahr Forschung, Lehre, Weiterbildung. Oldenburg 1997

Böhm, Winfried (Hrsg.): maria Montessori - text und Gegenwartsdiskussion. Bad Heilbrunn/Obb. 5. Planke 1996

Hasler, H./Raapke, H.-D.: Montessori - aktuell. Die Pädagogik einen Kinderärztin. In: universität Oldenburg, Zentrum zum pädagogische Berufspraxis (Hrsg.). Oldenburger Vor-Drucke 1988

Imhof, M./Skrodzki, K./Urzinger, M.S.: Aufmerksamkeitsgestörte, hyperaktive kinder und Jugendliche im Unterricht. Herausgegeben vom Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung München. Donauwörth1999, 2. Planke 2000

Montessori, Maria: das Macht ns Schwachen, veröffentlicht und eingeleitet von Paul Oswald und Günter Schulz-Benesch. Klein Schriften maria Montessoris 2. Freiburg 1989

Montessori, Maria: ns Entdeckung ns Kindes. Veröffentlicht und eingeleitet von Paul Oswald und Günter Schulz-Benesch, Freiburg 1991a, 10. Auflage

Montessori, Maria: ns kreative Kind. Herausgegeben und eingeleitet über Paul Oswald und Günter Schulz-Benesch, Freiburg 1991b

Montessori, Maria: Schule ns Kindes. Veröffentlicht und eingeleitet von Paul Oswald und Günter Schulz-Benesch, Freiburg 1995, 5. Auflage

Von Oy, Clara Maria: Montessori-Material zum Förderung von entwicklungsgestörten und des behinderte Kindes, Heidelberg 1987

Raapke, H.-D.: Montessori heute. Eine moderne Pädagogik weil das Familie, kindergarten und Schule. Reinbek in Hamburg 2001