Muss Man Im Bus Mundschutz Tragen

«Wenn einer muss, dann muss man halt»: ab heute zutreffend Maskenpflicht in dem öffentlichen Verkehr – bei der Ostschweiz halten sich das grosse Mehrheit ans Obligatorium
Die meisten ÖV-Passagiere in Stadt und region St.Gallen sassen bei der Montagmorgen mit Hygienemaske an Zügen, Bussen und Postautos. Das erste Eindruck: Befürchtungen, dass die Maskenpflicht schwer durchzusetzen es ist in werde, von sich mit dem anfang des neu Regimes no bewahrheitet.

Du schaust: Muss man im bus mundschutz tragen





*

*

stadt St.Gallen und bereichen

(vre/rar/chs/eka/seb) neu Realität im öffentlichen Verkehr: Seit montag muss innerhalb öffentlichen Verkehr obligatorisch eine Hygienemaske bringen werden. Wie ein Augenschein in Zügen, Bussen und Postautos an und um St.Gallen zeigt, wurde dies Maskenpflicht in dem Morgenverkehr überraschend groß eingehalten.


Keine Schülermassen unterwegs

Vereinfacht hat ns Sache sicher, dass ab dies Woche Sommerferien sind: dafür waren im Morgenverkehr keine Schülermassen ebenso vermutlich auch etwas weniger Pendlerinnen und Pendler zusammen üblich unterwegs. Ein ein weiterer Faktor könnte das schöne Wetter weiter sein: viele seien jedoch wegen das Maskenpflicht mit zum Velo, anstatt von mit dem ÖV unterwegs, vermutet einer Frau mit Maske in der halbleeren Mühleggbahn.


Befürchtungen, die Maskenpflicht könne gerade genug durchgesetzt werden, glänzt sich nicht kommen sie bewahrheiten. Bei der Montag, zwischen 7 und 9 Uhr, bringen beispielsweise an verschiedenen VBSG-Bussen zwischen 90 und 100 Prozent der Passagiere eine Hygienemaske. Ohne maske unterwegs waren vor allem jüngere Leute, mehrheitlich junge Männer im – geschätzten – das alter von 18 bis zu 25 Jahren.

Maskenträger: Noch bei der Samstag wie Exot bestaunt

Neu ist das Gefühl in Tragen ns Hygienemaske in dem St.Galler Stadtbus: wenn man sie trug, gehören man noch in Samstag zu einer exotischen und über allen anderen bestaunten Minderheit. Jetzt sind plötzlich jene, die sie nicht tragen, ns fahrlässig agierende Minderheit – und das maskierte mehrheit lässt sie das mit Blicken sehr wohl spüren.


Oder als es ns achtjährige Alina bei einem VBSG-Bus der Linie 4 zum alle groß hörbar auf den punkt bringt:

«Mama, wieso trägt das Mann dort keine Maske? das wird doch jetzt krank!»

Am das ende der fahrt allerdings, so ist in allen Bahn- und Bushaltestellen kommen sie beobachten, fallen ns allermeisten maske sofort. Viel Fahrgäste wollen ns ungewohnte und daher lästige Ding dafür rasch zusammen möglich loswerden. Ns einen drückt es einfach nach unten und tragen es um den Hals. Die anderen nehmen das ab und erlauben es bei der Tasche verschwinden.

Wo gern geschehen kann man Hygienemasken kaufen?

Vereinzelt zu sein allerdings auch Fahrgäste anzutreffen, die aus Überzeugung keine Hygienemaske tragen wollen. Bei einem VBSG-Bus von dem Marktplatz zu Hauptbahnhof sitzt in Montagmorgen einer einzige oma ohne Maske. Enerviert von die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr sprechen die ich war älter Dame:

«Mir sind diese regeln schnurz.»

Im Bushof oben dem Bahnhofplatz läuft ein Mann in kurzen Hosen sichtlich aufgeregt in dem Perron hier herum und fragt, woher er denn Masken kauf könne: «Ich komme gerade das ende dem ausland und jawohl nichts von der Maskenpflicht innerhalb ÖV mitbekommen», sagt er. Erinnerung wird er über zwei maskierten mann angesprochen, wo da seine Hygienemaske sei. Schliesslich geben sie die beide dem Mann eine Maske aus ihrem Rucksack.

Appenzellerland

das Beobachtungen in Stadtbus und Postauto erinnern sich bei der Montagmorgen an Zügen der Appenzeller Bahnen. In dem Perron hält einer junge Frau deine Maske bereit, um sie beim Einsteigen sofort anziehen zu können. Sie sagt:

«Ist doch no schlimm ns Maske zu tragen. Einer tut das ja, ca andere zu schützen.»

Im Zug richtung Appenzell tragen bei der Montag nach neun uhr ausnahmslos alle eine Maske. Zwei maskierte Wanderinnen zu sein unterwegs in den Alpstein und knipsen ein Selfie im Zug:

«Schon seltsam deshalb unterwegs kommen sie sein. Daran importieren wir uns noch lang erinnern.»

Nur mit Schutzmaske kommen sie man an den Berg

Vor der Talstation ns Seilbahn zu Kronberg stehen in diesem Montag dutzende Wanderinnen und Wanderer. Vorwiegend größer Reisende. Einer Frau steht an einem Halbkreis und erklärt der Gruppe, dass sie nun alle deine Schutzmasken bereithalten rechts um oben den Berg zu fahren. Für einen Berggänger aus Emmenbrücke in Luzern einer Selbstverständlichkeit, auch wenn das sich seltsam inbegriffen fühlt:

«Das ist nun das erste Mal, das wir wieder draussen unterwegs sind seit dem Lockdown. Jetzt muss es gestoppt sein – das geht ja nicht anders.»

Bei ns Bergbahnen im Appenzellerland regieren strikte Vorschrift. Bei der Ebenalpbahn wird von letzter woche niemand mehr ohne maske transportiert.

Michael Schopper by der Luftseilbahn Jakobsbad-Kronberg sieht das Maskenpflicht in der Gondel nicht zusammen Schikane zum seine Gäste:

«Die finale Wochen haben Leute sogar nachher verlangt, einer Maskenpflicht bei der Kabine einzuführen. Jetzt nimm es wir zeigen noch gast mit, die einer Maske haben. Das keine hat, kann hier eine kaufen.»

Die Platzverhältnisse an der Gondel sind beschränkt. In der Kabine jawohl maximal 44 personen Platz. An diesem morgen stehen dicht in dicht ca 30 Wanderinnen und Wanderer. Alle tragen Maske. Zwei Frauen das ende dem Berner gesetz verbringen in der bereichen ihre Sommerferien und sehen mit ns Maskenpflicht keinen ereibstoff zur Sorge: «Also diese acht Minuten in der Seilbahn halten man das doch aus.» Oben in der Bergstation angelangt, ziehen ns Passagiere hastig dein Masken das ende und schreiten hinaus in die Freiheit. Das Wanderer ende Luzern witzelt:

«Die Leute, ns gegen juni Masken sind, tun so als wenn sie keine luft bekämen – sollen sie halt bei der frischen Luft kommen sie Fuss gehen.»

Wer keine Maske tragen will, kam laufen

Im Postauto by Heiden richtung St.Gallen steigt einen junger Mann in den halbleeren bus zu. Er trägt sind nicht Schutzmaske und zieht auch auf zum Sitzplatz sind nicht über. Das Chauffeur wartet mit das Weiterfahrt und fragen über schliesslich: «Haben wir sind nicht Maske dabei?» «Nein», sagt der etwa 18-Jährige. «Ja, dann müssen sie normalerweise aussteigen», dafür der Chauffeur, ns selber keine Maske trägt. «Ja, easy», so der junge Mann, «dann geh mir halt kommen sie Fuss», sagt"s, steigt ende und geht von dannen.

Thurgau

im Zug von Zürich nach Frauenfeld: Seit ein paar stunde gilt in der gesamte Schweiz innerhalb öffentlichen Verkehr eine Maskenpflicht. Das scheint zu funktionieren. Das Passagiere auf den Bahnsteigen tragen pranise alle einer Maske. Wie der zug einfährt, zeichnen sich sogar die letzten den Stofffetzen vor ihr Gesicht. Keiner scheint sich ns Regelung bewusst kommen sie widersetzen.

Es wirkt sogar nicht, zusammen würden sich das Reisenden seltsam daran stören. Ns Menschen starren wie gewohnt in ihre Handybildschirme oder sind bei ein buch vertieft. Das einzig neue ist die Lautsprecherstimme, die alle paar Minuten in die wertvoll Maskenpflicht erinnert. Kaum ausgestiegen, ziehen viel Leute die Maske noch gleich sonstiges aus. Das ungewohnte Stück Stoff bevor Mund und nase ist no angenehm, aber für die meisten wohl ns kleiner kosten für das eigene und die Gesundheit ihrer Mitmenschen.

Mehr sehen: Mein Mann Will Nicht Mehr Mit Mir Schlafen ", Liebesfrust: Er Will Nicht Mehr Mit Mir Schlafen


Buschauffeure tragen sind nicht Masken

Montagmorgen, Stosszeit, Tag eins mit Maskenpflicht innerhalb ÖV. An der haltestelle Steinebrunn das Autokurse Oberthurgau (AOT) steht René more tough – habe nicht Maske. «Ich weiss, das Maskenpflicht ist ab heute – noch ich verfügen über die maske trotzdem vergessen», sagt er noch etwas schlaftrunken. Er habe schon oft gedacht in dem Zug, dass eine Maskenpflicht vielleicht nicht schlecht wäre, bevor allem zu den Stosszeiten. «Desinfektionsmittel jawohl ich wunderschönen länger immer bei mir.»

Im bus tragen schliesslich alle bis oben eine Ausnahme einer Maske. Einer weitere Ausnahme ist das Chauffeur. «Wir jawohl keine Pflicht, weil maske und Brille einfach nicht geht zusammen bei der Fahren. Das ist kommen sie gefährlich», sagt der Buschauffeur. «Nur in direktem Kundenkontakt müssen wir die Maske überziehen.»

Daran stösst wir Doris Aeschlimann. Sie arbeitet in einer Arztpraxis, jawohl persönlich erfahrungen mit Covid-19-Patienten machen und hat sich längst in die Schutzmaske gewöhnt.

«Dass die Chauffeure zusammen einzige sind nicht Maske tragen, kommen sie mir seltsam vor.»

Vielleicht wird sie der AOT deswegen ein e-mail schreiben. Für sie sei ns Maskenpflicht einer guter Ansatz. Allerdings gibt sie zu bedenken, das im ÖV ja kaum als Kommunikation stattfinde, die Menschenansammlungen bei Clubs seien mehrere gefährlicher bei Sachen Ansteckung.

Der zuerst Griff in Verlassen von Zuges geht zu Gesicht

Im bahn nach Frauenfeld steht ein junger männlich im Korridor – ohne Maske. «Ich wollte noch eine posten gehen im ‹Avec›, jedoch dann hatte ich zu wenig Zeit», sprechen er. Das stellt sich nicht grundsätzlich gegen die Maskenpflicht:

«Wenn einer muss, dann muss einer halt.»

Ansonsten ist kaum wer auszumachen, das keine maske trägt. Es ist ruhig im Zug, kaum jemand spricht. Ns war sogar vor ns Maskenpflicht no anders. Der erste Griff beim Verlassen ns Zuges giftig aber in fast allen zu Gesicht: ns Maske abzulegen ist eine Wohltat, das ist wärme und stickig darunter.

Ein mann steht wartend bei der Perron bei Frauenfeld, ns Maske hängt unter seinem Kinn. Zum Michael Zimmerli zu sein klar:

«Jetzt müssen, zu haben wir alle teil zurückstecken, die Maskenpflicht in Kauf nehmen, um zu die unternehmen überlebt.»

Auch Ursula Schäpper wartet an den Zug. Ns Pensionärin ist ns Meinung, das das belästigt mit der infektion vielleicht schnell gelöst verstehen kann, wenn zur zeit alle konsequent maske tragen. «Für uns Ältere hat das natürlich zeigen Vorteile, wenn jetzt alle maske tragen.»

«Ich akzeptiere das, Hauptsache, ich werde nicht anderer eingesperrt.»

Auf zum Schiff von Romanshorn nach Rorschach anziehen alle mitarbeiter Maske – mit teil zwiespältigen Gefühlen. Ausnahme ist auch hier das Kapitän am Steuer. Für SBS-Geschäftsführerin Andrea Ruf ist klar, das der Kapitän keine Maske tragen kann: «Das der atem ist nicht so leicht darunter der Maske. Das kann sein unter Umständen zu Problemen führen.»


Ruf sagt, das die Auslastung auf den Schiffen bis jetzt nicht zufriedenstellend sei. «Wir unbedingt oben die Solidarität der Leute angewiesen.» Wenn sie Mails bekomme von Kunden, welche die SBS jetzt wegen das Maskenpflicht boykottierten, sei ns schon sehr hart. «Zuerst wurde die Schifffahrt stammen aus BAG als touristisch eingestuft und uns durften nicht fahren. Und derzeit gehören wir zu ÖV und rechts mit ns Maskenpflicht leben.» sie hätte es darunter diesen Begebenheiten begrüsst, wenn im März das Maskenpflicht eingeführt worden wäre und man deswegen den Schiffsbetrieb werde haben regulär start können.

Die Spiesse es ist in nicht derselbe lang, sie habe Mühe damit, dass so pauschal entschieden worden sei: in den Läden, wo man sich genauere komme zusammen auf einem Schiff, herrsche zum beispiel keine Maskenpflicht. Sogar auf einem Sessellift sei eine Maske no vorgeschrieben. Ns sei hart nachzuvollziehen. Sie sei froh, das man an den Restaurants der Schiffe aber konsumieren und enthalten die maske abziehen dürfe. Das sei sicher grundsätzlich richtig, die Vorgaben des BAG einzuhalten. Schwierig sei es, weil die SBS nein Ausfallentschädigung erhalte, der betrieb aber fest eingeschränkt weiter sei.

Das Schiff ist nur schwach besetzt. Zwei erwachsene mit zwei kleinen kindern sitzen draussen in einem tisch – alle mit Maske. «Die kinder wollten auch eine maske anziehen», sagt das Betreuungsperson.


Sie begrüsst es, denn an ihrem Beruf in der wartung müsse sie schon lange eine Maske tragen und sie könne es nicht nachvollziehen, weshalb man sich drauf sträube.

Auch eine ich war älter Frau, das alleine auf dem Schiff unterwegs ist, trägt ns Maske mit Gelassenheit:

«Ich akzeptiere das, Hauptsache, erkrankte nicht anderer eingesperrt.»

Sie jawohl ein GA, das für sie Freiheit bedeute. «Ich zu sein traurig, als ich das für ein Monat hinterlegt habe.»

Für Kurzstrecken tragen nicht alle Masken

Bei der Abfahrt das Frauenfeld-Wil-Bahn um 10.41 Uhr in Wil trägt alle Passagier eine Maske. Ns Zusteigenden pflegen sich – bis auf wenige Ausnahmen – in die Maskentragepflicht. Einzig ns junger Mann, ns ab Wängi zeigen für wenige minute mitfährt, verzichtet oben den Schutz bevor Mund und Nase.

Mehr sehen: Marcel Kittel Tess Von Piekartz, La Compagne Du Coureur Marcel Kittel

Eine Mutter ist mit ihrem Sohn unterwegs. Zum ihn gilt die Pflicht zwar still nicht, und aber hat er eine blaue Einwegmaske bei seinem Gesicht. «Das isch än Seich mit derä Maske», sprechen er kommen sie seiner Mutter, die der neuen vorschrift mit klein Euphorie begegnet. Ns Grossmutter, das später zusteigt, findet das Maskenpflicht richtig. Sie sagt:

«Das hätten sie schon früher machen sollen.»

In ns Lautsprecherdurchsage der Schmalspurbahn ist das Maskenpflicht noch nicht angekommen. Das Stimme das ende dem Lautsprecher empfohlen – als schon seit zustimmen Wochen – einzig das Tragen ein Maske, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten verstehen kann. Das Passagiere haben das bundesrätliche Update dennoch mitbekommen: einer junge Frau, die lediglich stammen aus Marktplatz bis um zum Frauenfelder bahnhof fährt, montiert für die wenigen Meter eine Maske.


«Vernünftig», «Daneben», «Schwachsinn»: was Passanten am St.Galler hauptbahnhof zur Maskenpflicht bei Bahn, bus und Postauto sagen